11 Tage waren vergangen und alle hielten das verschwundene Mädchen für tot, doch dann wies ihr Hund sie an, ihm zu folgen

11 Tage waren vergangen und alle hielten das verschwundene Mädchen für tot, doch dann wies ihr Hund sie an, ihm zu folgen

Im Juli 2014 verschwanden die vierjährige Karina Chikitova und ihr Hund, Kyrachaan, in einem Wald in Sibirien. Mehr als 100 Menschen suchten eine ganze Woche lang nach dem kleinen Mädchen, konnten sie jedoch nicht finden.

11 Tage später kehrte Karinas Hund ins Dorf zurück. Zunächst dachte die Familie, dass diese Rückkehr bedeuten musste, dass ihr kleines Mädchen nicht mehr am Leben war, doch sie stellten schon bald fest, dass Kyrachaan ihnen etwas mitteilen wollte.

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Als Karina verschwand, dachte ihre Großmutter, dass sie bei ihrem Vater ihm Nachbardorf sein musste. Doch als sie herausfand, dass das nicht der Fall war, gerieten sie und der Rest der Familie in Panik und konstatierten die Polizei. Trotz eines großen Suchaufgebots von mehr als 100 Menschen, das mehr als eine Woche andauerte, konnten sie das Mädchen nicht finden.

Foto: Imgur

Die Tage vergingen und langsam verlor die Familie jegliche Hoffnung. Sie wussten, dass ein vierjähriges Mädchen nicht lange in einem Wald voller Wölfe und Bären überleben konnte. Karinas einzige Hoffnung war ihr Beschützer Kyrachaan.

Foto: Imgur

Elf Tage nach dem Verschwinden der beiden kehrte der Hund alleine nach Hause zurück. Karinas Familie war bestürzt – sie schlussfolgerten, dass der Hund die Seite ihrer Tochter verlassen haben musste, nachdem sie gestorben war.

Doch sie bemerkten bald, dass Kyrachaan ihnen etwas mitteilen wollte. Er wollte ihnen zeigen, wo ihre Tochter war. Also folgte die Familie dem Tier zurück in den Wald.

Foto: Youtube

11 Tage waren vergangen, seit Karina verschwunden war – und nach 11 langen Tagen fanden sie sie endlich wieder. Sie war etwa 6 Kilometer von ihrem Zuhause in hohem Gras versteckt.

Foto: Imgur

Karina war schwach und müde, aber (bis auf ein paar Kratzer und Insektenbisse) unverletzt. Dies ist allein ihrem Beschützer Kyrachaan zuzuschreiben, der bis zu seiner Rettungsaktion nicht von ihrer Seite gewichen war.

Nach Karinas Rettung nannten sie die Dorfbewohner „Mowgli“ nach dem kleinen Jungen aus dem Dschungelbuch. Ihre Geschichte wurde im ganzen Land bekannt und eine Statue von Karina und Kyrachaan wurde am Flughafen von Yakutsk errichtet.

Foto: Imgur

Kyrachaan beweist mal wieder, wie intelligent Hunde sind. Ohne ihn hätte Karina vermutlich nicht überlebt.

Im folgenden Video seht ihr den Moment, als Karinas Familie das kleine Mädchen endlich wieder in die Arme schließen kann. Das Video selbst ist in Russisch – doch die Emotionen durchbrechen jede Sprachbarriere.

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