14 mal wurde auf das Baby von der Mutter eingestochen, danach wurde es lebendig begraben - dann geschah ein Wunder

14 mal wurde auf das Baby von der Mutter eingestochen, danach wurde es lebendig begraben - dann geschah ein Wunder

Für die meisten Mütter ist schon der Gedanke unvorstellbar, das eigene Kind leiden zu sehen oder gar selbst die Person zu sein, die ihm Schmerzen zufügt. Doch die Mutter aus dieser Geschichte, die sich in Thailand abgespielt hat, tat genau das - und das so ziemlich auf die schlimmste Art und Weise, die man sich nur vorstellen kann.

Sie stach 14 mal auf ihr Baby ein, vergrub es und ließ es zum Sterben zurück.

Zum Glück hörte eine Passantin die Schreie des Kleinen - und handelte sofort.

<div id="smartclip-ad"> <div id='smartclip-passback-ad'> <script type="text/javascript"> googletag.cmd.push(function() { googletag.defineSlot('/125128856/NEWSNER.DE.SmartClip::Passback', [300, 250], 'smartclip-passback-ad').addService(googletag.pubads()); googletag.defineSlot('/125128856/NEWSNER.DE.Between::Mobile', [[320, 100], [320, 50], [336, 280], [300, 250]], 'smartclip-ad').addService(googletag.pubads()); googletag.display('smartclip-ad'); }); window.sc_smartIntxtNoad = function(){ googletag.cmd.push(function() { googletag.display('smartclip-passback-ad'); }); } </script> </div> </div>
<div id="smartclip-ad"> <div id='smartclip-passback-ad'> <script type="text/javascript"> googletag.cmd.push(function() { googletag.defineSlot('/125128856/NEWSNER.DE.SmartClip::Passback', [300, 250], 'smartclip-passback-ad').addService(googletag.pubads()); googletag.defineSlot('/125128856/NEWSNER.DE.Between::Desktop', [[320, 100], [580, 400], [320, 50], [336, 280], [300, 250]], 'smartclip-ad').addService(googletag.pubads()); googletag.display('smartclip-ad'); }); window.sc_smartIntxtNoad = function(){ googletag.cmd.push(function() { googletag.display('smartclip-passback-ad'); }); } </script> </div> </div>

Baby Aidin war erst sieben Monate alt, als seine Mutter 14 mal auf ihn einstach.

Dann buddelte sie ein Loch und vergrub ihn darin - lebendig.

bebe.tai1
Source: YouTube

Sie ließ den Jungen zum Sterben zurück. Doch zum Glück kam die Kuhhirtin Kachit Krongyut vorbei, die die Schreie des Kleinen vernahm.

Als Kachit sah, dass ein kleines Füßlein aus dem Boden ragte, wusste sie, dass sich hier etwas Schreckliches abgespielt hatte. Sie begann, mit ihren Händen ein Loch zu graben, und stieß schon bald auf den kleinen Jugen unter der Erde.

"Erst dachte ich, dass jemand seine Haustiere lebendig vergraben hatte, doch dann sah ich einen Fuß," meinte Kachit im Gespräch mit der Daily Mail. "Ich habe versucht, die Beherrschung zu bewahren, und rief nach Hilfe. Das Baby war mit dem Gesicht nach unten begraben worden."

policia.tai
Source: YouTube

Im Krankenhaus musste Aidin sofort notfallversorgt werden - doch wie durch ein Wunder überlebte er.

Die Erde, in der er begraben worden war, hatte verhindert, dass er an seinen Wunden verblutet.

bebe.tai3
Source: YouTube

Der Junge konnte sich von seinen Verletzungen erholen und wurde danach in ein Waisenhaus aufgenommen. Doch schon bald worde er von einer liebenswürdigen schwedischen Familie adoptiert.

"Wir sind sehr glücklich, dass der Junge in einem guten Zuhause aufwachsen und ein sicheres Leben führen wird," meinte Supachai Pathimchart vom Waisenhaus in Thailand im Gespräch mit der Daily Mail.

Die Mutter des Kleinen ist mittlerweile verhaftet worden und steht wegen versuchten Mordes vor Gericht.

Aidin hatte einen schrecklichen Start ins Leben - doch er ist eine echte Kämpfernatur und lebt endlich das Leben, das er verdient. Teilt seine Geschichte auf Facebook, wenn sie euch auch so bewegt hat wie uns!

Ein Beitrag von Newsner. Liked uns!

 
<div id="rcjsload_0855f0"></div> <script type="text/javascript"> (function() { var referer="";try{if(referer=document.referrer,"undefined"==typeof referer)throw"undefined"}catch(exception){referer=document.location.href,(""==referer||"undefined"==typeof referer)&&(referer=document.URL)}referer=referer.substr(0,700); var rcel = document.createElement("script"); rcel.id = 'rc_' + Math.floor(Math.random() * 1000); rcel.type = 'text/javascript'; rcel.src = "http://trends.revcontent.com/serve.js.php?w=30897&t="+rcel.id+"&c="+(new Date()).getTime()+"&width="+(window.outerWidth || document.documentElement.clientWidth)+"&referer="+referer; rcel.async = true; var rcds = document.getElementById("rcjsload_0855f0"); rcds.appendChild(rcel); })(); </script>
<div id="rcjsload_0855f0"></div> <script type="text/javascript"> (function() { var referer="";try{if(referer=document.referrer,"undefined"==typeof referer)throw"undefined"}catch(exception){referer=document.location.href,(""==referer||"undefined"==typeof referer)&&(referer=document.URL)}referer=referer.substr(0,700); var rcel = document.createElement("script"); rcel.id = 'rc_' + Math.floor(Math.random() * 1000); rcel.type = 'text/javascript'; rcel.src = "http://trends.revcontent.com/serve.js.php?w=30897&t="+rcel.id+"&c="+(new Date()).getTime()+"&width="+(window.outerWidth || document.documentElement.clientWidth)+"&referer="+referer; rcel.async = true; var rcds = document.getElementById("rcjsload_0855f0"); rcds.appendChild(rcel); })(); </script>