3 Mitarbeiter sehen eine weinende Frau in der Drive-In Schlange – und begegnen ihr mit einer unglaublich rührenden Geste.

3 Mitarbeiter sehen eine weinende Frau in der Drive-In Schlange – und begegnen ihr mit einer unglaublich rührenden Geste.

Für Barbara war es ein Tag wie jeder andere. Sie machte, was sie jeden Morgen machte – sie fuhr zum Dutch Bros. Drive-In in Vancouver um ihren morgendlichen Kaffee abzuholen. Doch irgendetwas war nicht ganz richtig an diesem Tag. Die Schlange war lang und bewegte sich kaum, und es dauerte bis sie an der Reihe war. Die Fahrerin vor ihr bewegte sich keinen Zentimeter. Da bemerkte sie, dass sich plötzlich zwei weitere Mitarbeiter zu ihrem Kollegen am Fenster stellten und mit der Frau redeten. Als Barbara endlich an der Reihe war, verstand sie endlich, was so lange gedauert hatte – und war davon tief bewegt.

Der Grund, warum sich die Mitarbeiter versammelt hatten, war etwas, das die Frau im Auto vor kurzem mitgemacht hatte.

Als Barbara an der Reihe war und ihre Bestellung aufgab, fragte sie, was los gewesen war. So beschrieb sie das ganze später auf Facebook.

“Ich hab’ dieses Bild gemacht, als ich heute beim Dutch Bros an der 138sten Straße gewartet habe.”

Quelle: Barbara Danner (Facebook)

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„Wie sich herausstellt, hatte die 37jährige in der Nacht zuvor ihren Ehemann verloren.“

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”Als die DB Mitarbeiter bemerkten, wie schlecht es ihr ging, legten sie ihre Arbeit nieder und beteten einige Minuten mit ihr, luden sie ein, für Gebete, Unterstützung und alles was sie sonst noch benötigte, nach hinten zu kommen.

Betet für die junge Familie – und ihr wisst, wo ihr den besten Kaffee bekommt!”

Es fällt schwer, von dieser wunderschönen Geschichte nicht mitgenommen zu werden, gerade weil sie sich in einem ganz normalen Fast Food Drive-In abgespielt hat. Obwohl ihr Ehemann nie zurückkommen wird, ist es ergreifend, wie die Mitarbeiter sich um eine völlig fremde Person gekümmert haben.

Denkt immer daran: niemand kann alles tun, aber alle können etwas tun.

Wenn euch diese Geschichte auch so bewegt hat wie uns, teilt sie ruhig – so kann sie noch mehr Menschen ergreifen.

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