„Bald wird mich niemand mehr ärgern.“ Dieser 14-Jährige nahm sich das Leben. Der Brief macht sehr betroffen, aber jeder sollte ihn lesen.

„Bald wird mich niemand mehr ärgern.“ Dieser 14-Jährige nahm sich das Leben. Der Brief macht sehr betroffen, aber jeder sollte ihn lesen.

Das ist so traurig, dass ich meine Tränen fast nicht zurückhalten konnte.
Aber es sollte auch weh tun, das hier zu lesen.
Dass Kinder solchen Sachen jeden Tag ausgesetzt werden, können und sollen wir niemals akzeptieren.
Heutzutage sind Kinder und Jugendliche nicht einmal daheim sicher, denn Mobbing geschieht auch via Internet.
Nach einer Studie zufolge ist beinahe jeder dritte Schüler schon einmal von Mitschülern schikaniert worden, fast jeder zehnte beklagte körperliche Gewalt. Das sind viel zu viel.

Die Person, um die es in diesem Brief geht, ist nur 14 Jahre alt geworden. Der Brief wurde von der Polizei in Helsinki geschrieben, weil die Menschen dazu bringen möchte, sich im Falle von Mobbing stärker einzumischen.

Lesen Sie dies und teilen Sie es. Damit das ein Ende nimmt, müssen wir zusammenarbeiten und uns gegenseitig daran erinnern, dass wir nicht die Augen verschließen dürfen, wenn es jemanden schlecht geht.

Der Brief der Polizei:
Du hast deinen Klassenkameraden in der Schule geärgert. Es war ja nicht so schlimm. Du hast gelacht, wenn die anderen seine Sachen versteckt haben, und das Handy haben ja alle gemeinsam genommen. Jeder Schultag begann damit, dass sie ihren Klassenkameraden ärgerten. Das hat Spaß gemacht und es haben ja alle gemacht.

Der Schüler aus dieser Geschichte war 14 Jahre alt, als er sich vor einigen Jahren das Leben nahm. Er hatte jeden Tag Angst. Im letzten halben Jahr hatte er gar keine Freunde mehr gehabt und das nicht mehr ausgehalten. Er hat nur den Zettel mit der Nachricht hinterlassen: „Bald wird mich niemand mehr ärgern.“ Wir möchten nicht, dass sich diese Geschichte wiederholt.

Entscheide dich, nicht mitzumachen, wenn andere mobben. Sei stark und sage Nein. Sage es dem Lehrer, wenn es nicht genügt, zu sagen: „Nun reicht es, Schluss.“ Lehrer sehen nämlich nicht alles. Geh einen Schritt weiter und erzähle dem Lehrer oder den Eltern, was da passiert.

Bist du ein Opfer von Mobbing? Du bist nicht alleine. Spricht du darüber, erhälst du Hilfe. Genau wie die Lehrer können wir nicht alles sehen, aber wir werden dir helfen, denn MOBBING IN DER SCHULE IST EIN VERBRECHEN.

Grobe Kränkung, Misshandlung, Diebstahl, Vandalismus etc. Die Liste ist lang.

-Die Polizei von Helsinki

Fotnot: Fußnote: Das Bild ist von shutterstock und hat nichts mit der Person aus dem Brief zu tun.

Polisen_brev

Foto: Facebook

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