Betrunken wirft der wütende Vater seinen Sohn gegen eine Wand, doch der Polizist verändert sein Leben für immer

Betrunken wirft der wütende Vater seinen Sohn gegen eine Wand, doch der Polizist verändert sein Leben für immer

Gerade für kleine Jungs ist es oft wichtig, Väter und Vaterfiguren in ihrem Leben zu haben. Diejenigen Kinder, die das Glück haben, tolle Papas zu besitzen, können sich auf ihre Stärke und Fürsorge verlassen, bis sie alt und erwachsen genug sind, ihr Leben selbst in den Griff zu bekommen. Doch all jene, deren Väter die Familie verlassen haben oder ihr gegenüber gewalttätig werden, haben oft Probleme damit, sich erfolgreich durch das Leben zu kämpfen. Zum Glück gibt es Menschen dort draußen, die ein Verständnis für solche Fälle besitzen und alles tun, um den jungen Mitgliedern ihrer Gemeinschaft ein gutes Vorbild zu sein.

Der Junge in dieser Geschichte hatte einen gewalttätigen, alkoholabhängigen Vater. Es ist kaum vorzustellen, wie schlimm es für ein Kind sein muss, in einem solchen Haushalt aufzuwachsen. Eines Tages betritt ein Polizist das Haus des Jungen, um seinen Vater festzunehmen – und die Quelle dieses vielen Unglücks endlich aus dem Haus zu schaffen. Doch als der Polizeibeamte ein paar Jahre später wieder in das Leben des Jungen tritt, verändert er es für immer.

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"Als ich 8 Jahre alt war, rastete mein Vater in seiner Trunkenheit völlig aus und prügelte meiner Mutter die Seele aus dem Leib – mal wieder.

Weil so etwas öfters vorkam, versteckte ich mich in der Regel mit meiner kleinen Schwester bis zum Morgen im Keller, doch wir hatten in der Schule gerade über den Notruf gelernt, den wir rufen sollten, wenn etwas Schlimmes passiert.

Ich wählte also 110. Ich erinnere mich nicht daran, mit jemandem gesprochen zu haben, doch ich ließ den Hörer abgehoben und versuchte dann, mich vor meine Mutter zu stellen.

Ich flog gleich nach ihr gegen die Wand.

Kurze Zeit später brachen zwei Polizisten durch die Tür…wahrscheinlich, nachdem sie meine Mutter und mich schreiend auf dem Boden liegen sahen, und ich erinnere mich daran, dass mein Vater ins Polizeiauto verfrachtet wurde, als der Krankenwagen unser Haus erreichte.

Ich erinnere mich daran, dass der Polizist ins Krankenhaus kam, seinen Bericht schrieb, meiner Schwester einen Teddy gab – und das wars.

Mein Vater verließ unser Leben endlich, nachdem unsere Mutter den Mut aufbrachte, Schritte für einen Schutzhaftbefehl und die Scheidung einzuleiten und sich einen Job suchte.

Zum ersten Mal in meinem jungen Leben konnte ich mich für die Baseball Little League bewerben. Ich hatte außerhalb der Schule keine Freunde und freute mich darauf, neue zu finden, doch ich war unglaublich schüchtern.

Ich weiß nicht, wie das mit der Little League heute funktioniert, doch als ich ein Kind war (heute bin ich Mitte 30) gab es einen „Probiertag“ in einer großen Turnhalle, wo alle Kinder ein paar Stunden zusammen spielten und von den Trainern evaluiert wurden. Die stellten dann ihren Talenten entsprechend Teams zusammen. Ich hatte…keins. Meine Baseball-Erfahrung bestand aus einem Handschuh, den mir meine Mutter geschenkt hatte, und den gelegentlichen Versuchen, einen Baseball in die Luft zu werfen und zu fangen. Ich schämte mich dafür, wie schlecht ich war.

Natürlich wusste ich, dass ich einem Team zugeteilt werden würde, doch ich erwartete, dass ich meine Zeit auf der Ersatzbank absitzen oder den anderen zur Last fallen würde. Am ersten Tag des Trainings brachte mich meine Mutter zum Feld, wo wir unsere Shirts und Hosen erhielten und den Rest des Teams trafen – und der Coach war ausgerechnet der Polizist, der meinen Vater festgenommen hatte!

Er sagte nie etwas, behandelte mich nicht anders, als die anderen, oder versuchte, mit meiner Mutter zu reden, doch er sorgte dafür, dass ich mit den anderen Teammitgliedern in Kontakt kam, um Freunde zu finden. Dieser kurze Sommer als Baseballspieler, bei dem ich neue Freunde und einen warmherzigen Coach fand, hat mein Leben für immer verändert. Ich hatte keine Angst, dass mein Vater auftauchen würde, weil der Cop, der ihn verhaftet hatte, ja immer da war. Am Ende der Saison – auf das lange Flehen der Kinder hin – brachte er sein Polizeiauto zum Spiel und ließ uns alle einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen und die Knöpfchen drücken.

Eines Tages fragte ich ihn, ob ich auch ein Polizist werden könnte, wie er. Er meinte, ich würde einen hervorragenden Cop abgeben. Im Nachhinein ist es ziemlich lustig.

Als ich 17 war, musste meine Mutter zwei Jobs jonglieren, um uns mit dem Nötigsten zu versorgen, also machte ich meinen Schulabschluss früh und verpflichtete mich der Armee. Nach meinem aktiven Dienst trat ich der Nationalgarde bei und ging auf die Uni. Nach der Uni musste ich als Soldat in den Irak. Und schließlich machte ich ein Polizei-Aufnahmeprüfung in der Abteilung, unter der ich aufgewachsen war.

10 Jahre später ging der Polizist, der unser Leben verändert hatte, in Rente, und ich besuchte ihn in seinem Büro, um ihn zu fragen, ob er sich an mich erinnerte.

Er lachte und meinte: „Ich hab‘ dir doch gesagt, dass du einen hervorragenden Cop abgeben wirst.“ Ich bewarb mich auch für eine Spezialeinheit, die unter seiner Leitung stand, BEKAM DEN JOB JEDOCH NICHT…Aber hey, es gibt immer ein nächstes Mal!

Heute sehe ich meine Frau, mein Kind, mein Haus und alles, was ich habe, an, und denke zurück an den Achtjährigen, der vor allem Angst hatte – bis ein Polizist zu seinem Little League Coach wurde.“

Teilt diesen Beitrag zur Ehrung aller Männer, die sich für Kinder einsetzen, die nicht das Glück haben, einen guten Vater zu besitzen!

Bildquelle: North Charleston/Flickr

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