Ein Bauer spendet einen Rettungswagen an ein örtliches Krankenhaus – und bringt damit eine Kette des Gebens in Gang!

Ein Bauer spendet einen Rettungswagen an ein örtliches Krankenhaus – und bringt damit eine Kette des Gebens in Gang!

Den Menschen, die einem etwas bedeuten, etwas zurückzugeben, zählt zu den erfüllendsten Dingen, die man im Leben tun kann. Es wärmt einem das Herz, wenn jemand sogar nach seinem Tod noch großzügig ist, obwohl sie die Resultate ihrer Gefälligkeiten nicht mehr sehen können. Fred Pitzner war ein kinderloser Bauer in Rente, der in Gaylord in Minnesota lebte. Als er starb, überraschte er die Stadt mit einem ganz besonderen Wunsch in seinem Testament. Fred spendete 200.000 Dollar an die Rettungsdienste seiner Stadt – das Geld sollte einem neuen Krankenwagen zukommen. Und die Geschichte wäre schon inspirierend, wenn sie hier enden würde. Doch das tut sie nicht. Freds großzügiges Geschenk löste eine Kettenreaktion aus, die niemand je für möglich gehalten hätte…

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Der in Ruhestand lebende Bauer Fred Pitzner starb im Jahre 2012 im Alter von 70 Jahren. In seinem Testament hatte er festgelegt, dass er 200.000 Dollar an den Rettungsdienst in seiner Heimatstadt Gaylord in Minnesota spenden wollte. Das Geld sollte einem neuen Krankenwagen zugutekommen.

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Das Team war schockiert, als sie vom großzügigen Geschenk erfuhren. Der Leiter des medizinischen Notdienstes, Tom Webster, fand den perfekten Nutzen für ihren alten Krankenwagen.

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Die Rettungssanitäter entschieden sich, Freds großzügige Geste fortleben zu lassen. Also spendeten sie ihren alten Krankenwagen an ihre Nachbarstadt Comfrey.

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Doch befor die Sanitätercrew in Gaylord ihren neuen Krankenwagen und Comfrey deren altes Gefährt erhielten, wurde Tom Webster von einem Truck überfahren.

Er fuhr mit dem Fahrrad, als sich der Unfall ereignete, und hatte keine Überlebenschancen. Seine Kollegen beim Notdienst waren am Boden zerstört. Tom würde die Folgen seiner großzügigen Geste niemals zu Gesicht bekommen. Doch hier endet die Geschichte noch nicht…

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Weil sie sich nicht geschlagen geben wollten, gaben die Rettungsdienstler von Comfrey ihren 27 Jahre alten Rettungswagen an die Stadt Sanborn weiter.

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Ihr fragt euch vielleicht, was Sanborn mit einem 27 Jahre alten Vekihel anstellen soll? Es ist jedoch in einem hervorragenden Zustand und mit allem Equipment ausgestattet, das für den Einsatz benötigt wird. Die Stadt Sanborn hatte außerdem noch nie über einen Rettungswagen verfügt – in der Vergangenheit mussten die Mitarbeiter also mit ihren eigenen Autos auf Einsatz gehen.

Die große Krankenwagen-Spendenaktion fand Anfang Juni statt und war ein emotionales Ereignis für alle Beteiligten!

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Seht euch die unglaubliche Geschichte von der Kettenreaktion der Großzügigkeit in diesem Video an:

Teilt diese Geschichte, wenn ihr der Meinung seid, dass ein einziger Akt der Güte weitreichende Konsequenzen haben kann.

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