Fotograf stößt auf vergessenen Mongolischen Stamm - und hält deren einzigartige Freundschaft mit Tieren fest

Fotograf stößt auf vergessenen Mongolischen Stamm - und hält deren einzigartige Freundschaft mit Tieren fest

Unsere Zivilisation hat einen langen Weg zurückgelegt, seit die ersten Menschen vor etwa 200.000 Jahren in Afrika erschienen sind.

Und aus ihrem Leben in Höhlen und der Nutzung dessen, was die Natur zu bieten hat, haben die Menschen gelernt, Städte mit Millionen von Einwohnern zu bauen, die sich unsere Vorfahren nie hätten erträumen können.

Inzwischen hat es die Globalisierung für einheimische Kulturen immer schwieriger gemacht, ihre Lebensweise zu bewahren.

Es gibt jedoch noch einige entfernte, nomadische Völker, die ihre Lebensart seit Jahrhunderten beibehaltet haben. Zum Beispiel den Dukha Stamm der Mongolei.

Sie haben eine besondere Beziehung zu den Wildtieren ihrer Region entwickelt, die der Fotograf Hamid Sardar-Afkham in einer Weise erfasst hat, die euch mit Ehrfurcht füllen wird.

Scrollt nach unten, um seine atemberaubenden Bilder zu sehen:

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Das Dukha Volk hat eine enge Bindung mit den Tieren aufgebaut, von der die meisten Menschen nur träumen können. Rentiere benutzen sie beispielsweise häufig zum Transport.

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Die Rentiere wurden domestiziert und werden fast wie Familienmitglieder behandelt.

  Schon in jungem Alter lernen Dukha Kinder, Rentiere zu trainieren und ihren Respekt zu gewinnen.

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Dieses junge Mädchen macht sich gerade bereit, ihr Rentier-Junges zu waschen.

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Die Dukhas benutzen Rentiermilch, um Joghurt und Käse zu machen, was für ihren Stamm besonders wichtig ist. Sie schlachten nur ein paar wenige Rentiere jedes Jahr für ihr Fleisch und Fell.

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Es verbleiben heute nur etwa 40 Dukha Familien, insgesamt etwa 200-400 Menschen.

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Sie werden auch "Tsaatan" genannt, was "Rentier" bedeutet.

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In jüngeren Jahren haben die Dukha gelernt, mit neugierigen Touristen umzugehen.

Besucher kaufen ihr Handwerk und können mit ihren Rentieren reiten.

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Obwohl sie sich an einem Ort niederlassen könnten, leben die Dukha weiterhin als Nomaden.

Sie ziehen das Jahr über von einem Ort zum anderen.

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Nicht nur mit Rentieren pflegen sie eine enge Verbindung...

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... sie trainieren auch Wölfe!

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Und jagen mit Königsadlern.

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Ein Adler ist ein echtes Statussymbol. Die wenigen, die mit diesem majestätischen Vogel auf die Jagd gehen, haben meist eine Führungsposition in der Gesellschaft.

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Meistens jagen sie kleine Tiere wie Hasen.

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Die Dukha glauben, dass sie eine spirituelle Verbindung mit den Tieren haben.

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Diese besondere Beziehung erlaubt es ihnen, sich in der Natur zu Hause zu fühlen, und ihre Lebensweise beizubehalten.

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Die Außenwelt nimmt immer mehr Einfluss auf sie und es wird immer schwieriger für die Nomaden, ihre traditionelle Lebensweise beizubehalten.

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Es ist wundervoll, zu sehen, wie der Dukha Stamm mit der Natur und der Tierwelt interagiert.

Dass sie ihre Lebensart bis in die heutige Zeit beibehalten konnten ist eine wertvolle Erinnerung daran, dass unsere Welt zahlreiche unterschiedliche Kulturen hervorgebracht hat.

Teilt diese wunderschönen Fotos, um auch eure Freunde mit dem Leben der Dukha zu faszinieren!

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