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Vier Ärzte sehen keinen Anlass zur Sorge – erst der fünfte offenbart die beängstigende Wahrheit

Wenn der Körper Veränderungen durchmacht, sind Sorgen ganz normal.

Viele Menschen versuchen, sich auf Google über ihre Symptome schlau zu machen, was sie oft zu beunruhigenden Vermutungen führt. Eine Selbstdiagnose bei Laien ist selten korrekt, weshalb man sich bei ernsthaften Sorgen immer Gewissheit durch ärztlichen Rat beschaffen sollte.

Doch was, wenn man der ärztlichen Diagnose nicht vertraut? Wenn die eigenen Beschwerden weniger Ernst genommen werden, als man das gerne hätte?

Diese Erfahrung musste Rachel Sawka aus Manitoba in Kanada machen, als sie wegen ihrer Nackenprobleme zum Arzt ging. Er sei nur eine Zyste, hieß es – und das nicht nur von einem Arzt. Doch Rachel ließ sich nicht abwimmeln.

Warnung: Die folgenden Bilder könnten einige Leser schockieren.

Die Geschwulst an ihrem Nacken wurde immer großer. Obwohl Rachel ihrem Arzt vertraute, holte sie sich eine Zweitmeinung ein.

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Die Diagnose war dieselbe, und Rachel wurde wieder nach Hause geschickt.

Doch die Zyste hörte nicht auf, zu wachsen, bis Rachel schließlich zwei weitere Ärzte aufsuchte – doch deren Aussagen waren alle gleich.

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Erfolg bei Arzt Nr. 5

 

Als die Zyste einen Durchmesser von 17 cm erreichte, ging Rachel zu Arzt Nummer Fünf.

Dort hatte Rachel zum ersten Mal das Gefühl, dass ihre Ängste ernst genommen wurden.

Der Arzt führte eine Autopsie des massiven Geschwulsts durch und schickte Proben davon ins Labor. Die Ergebnisse bestätigten Rachels Ängste: Es handelte sich nicht etwa um eine harmlose Zyste, sondern einen seltenen Tumor.

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Rachel unterzog sich sofort einer Operation, um den Tumor zu entfernen.

Glücklicherweise verlief jene ohne weitere Probleme und die vier Fehldiagnosen kosteten die besorgte Frau nicht ihr Leben. Die großen Narben an ihrem Nacken werden sie aber immer an den schrecklichen Tumor erinnern.

Rachel ist nicht wütend auf die vier Ärzte, denen sie sich vor Nummer Fünf anvertraut hat. Die Gesundheitsbehörde von Winnipeg hat dennoch Untersuchungen eingeleitet, bei denen festgestellt werden soll, ob die Ärzte anders reagieren hätten müssen.

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Auch eine offizielle Entschuldigung an Rachel hat die Gesundheitsbehörde ausgesprochen.

Hätten ihre Ärzte ihre Sorgen ernster genommen, wäre eine derart große Operation nicht notwendig gewesen.

Einen Nachrichtenbeitrag über Rachels Geschichte finden Sie hier:

Gut, dass Rachel ihren Instinkten vertraut und weitergebohrt hat. Sonst hätte sie womöglich sogar ihr Leben verloren.

Ärzte sind Experten, denen wir vertrauen sollten. Doch Fehler sind menschlich, und unseren eigenen Körper kennen nur wir selbst. Teilen Sie diesen Beitrag, wenn Sie das auch so sehen!

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