Menschen aus aller Welt stehen hinter Stefanie und sagen: Nein heißt Nein

Menschen aus aller Welt stehen hinter Stefanie und sagen: Nein heißt Nein

Stephanies Freund kam betrunken nach Hause und wollte Sex. Stephanie weigerte sich und sagte nein - und er prügelte sie fast zu Tode.

Nun hat die 32-Jährige ihre Krankenhausbilder auf Facebook gepostet, zusammen mit einer Botschaft für andere Frauen.

"Ich habe nichts, wofür ich mich schämen müsste. Er ist derjenige, der sich schämen sollte. Ich verstecke mich nicht," schrieb sie laut einem Bericht der  Daily Mail auf Facebook.

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Die 32 Jahre alte Stephanie Littlewood wurde von ihrem Ex-Freund fast zu Tode geprügelt. Die Gewalttat ereignete sich im englischen Leeds im April. Als Stephanies damaliger Freund betrunken nach Hause kam und Sex wollte, weigerte sich Stephanie. Da warf sie der 24-Jährige aufs Bett und schlug sie bis zu 50 Mal, berichtet die Daily Mail.

"Er schleuderte mich aufs Bett und ließ mich in Tränen unter der Bettdecke zurück und ging nach draußen. Sekunden später riss er mir die Decke vom Leib, warf sie auf den Boden und zog mich an meinem Fußgelenk vom Bett. Er warf mich auf den Boden und setzte sich auf mich, hielt mich so fest, dass ich mich nicht bewegen konnte, und schlug mich dann 40 oder 50 Mal," schreibt Stephanie auf Facebook.

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Facebook

Selbst als Stephanie bewusstlos wurde nahmen die Schläge kein Ende - als die das Krankenhaus erreichte, waren ihre Ärzte schockiert. Stephanie musste sich einigen Operationen unterziehen, um ihren Kiefer und ihre Zähne zu rekonstruieren, und weil die Blutkörperchen in ihrem Auge noch immer beschädigt sind, hat sie noch immer ein blaues Auge.

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Facebook

Stephanie hat nun ihre Geschichte auf Facebook veröffentlicht und die schockierenden Bilder dessen, was ihr damaliger Freund ihr angetan hat, mit der Öffentlichkeit geteilt. Sie weigert sich, sich selbst die Schuld für das zu geben, was ihr zugestoßen ist. Er ist es, der sich schämen sollte.

"Anfangs wollte ich das Haus nicht mehr verlassen - ich hatte solche Angszustände, mein Selbstvertrauen war im Keller. Doch alle meinten, ich sollte mich nicht verstecken, es sei nicht meine Schuld gewesen, und ich fing an, zu realisieren, dass sie Recht hatten," schreibt Stephanie. "Ich habe nichts, wofür ich mich schämen müsste. Er ist derjenige, der sich schämen sollte. Ich verstecke mich nicht."

Stephanies Ex-Freund wurde für den Gewaltakt zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt, doch weil er einen Teil der Strafe bereits beim Warten auf die Verhandlung abgesessen hat, könnte er schon in zwei Monaten freikommen, berichtet die Daily Mail. Deshalb warnt Stephanie nun andere Frauen.

"Ich möchte andere Frauen vor diesem Monster warnen. Ich werde weiter leiden, während er auf freiem Fuß ist," schreibt sie.

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