Papa lässt sich tätowieren, damit sich sein krebskranker Sohn nicht so alleine fühlt.

Papa lässt sich tätowieren, damit sich sein krebskranker Sohn nicht so alleine fühlt.

Im März 2015 erhielt John Marshall die schrecklichsten Nachrichten, die man sich als Vater nur vorstellen kann. Bei seinem kleinen Sohn Gabriel wurde ein seltener bösartiger Gehirntumor – ein anaplastisches Astrozytom – festgestellt. In den darauffolgenden Monaten musste sich Gabriel bei seiner Behandlung mehreren Operationen unterziehen, um ihn vom Krebs zu befreien. Am Ende hatten seine Ärzte gute Neuigkeiten – der Tumor konnte unter Kontrolle gebracht werden. Zwar befindet sich ein Teil davon noch in seinem Kopf, doch Gabriels Zustand ist heute stabil und seit der letzten Behandlung sind bereits neun Monate vergangen. Etwas erinnert ihn aber doch jeden Tag an das, was er durchgemacht hat – eine große Narbe am Kopf. Sie stört den jungen so sehr, dass er seinem Vater anvertraute, dass er sich deswegen wie ein „Monster“ fühle. Als John das hörte, entschied er sich, etwas zu unternehmen, um seinem Sohn klar zu machen: Du bist nicht allein.  

“Es brach mir das Herz,” meinte John im Gespräch mit BuzzFeed über den Moment, als sein 8-jähriger Sohn ihm von diesen Gefühlen erzählte.

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Die Operationen und die anstrengenden Behandlungen hatte er zwar hinter sich, doch die Narbe, die er dabei davontrug, wird Gabriel für den Rest seines Lebens tragen werden.

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Da hatte Papa John eine Idee: Ein Tattoo in der Form der Narbe seines Sohnes!

„Ich sagte zu ihm, dass Menschen so uns beide anstarren können, wenn sie unbedingt starren müssen,“ sagte John im Gespräch mit BuzzFeed.

Der 28 Jahre alte Vater machte beim Wettbewerb #Bestbalddad (bester Papa mit Glatze) mit, den die Kinderkrebs-Organisation St. Baldwick ins Leben gerufen hatte. Bei diesem Wettbewerb rasieren Väter als Unterstützung für ihre krebskranken Kinder ihre Köpfe. John schickte ein Foto von seinem Tattoo ein.

„Ich habe mir die Narbe meines Sohnes tätowieren lassen, um ihm Selbstvertrauen zu spenden,“ schrieb John bei seiner Bewerbung und gewann damit die Herzen der Preisrichter. Johns Bild gewann den Wettbewerb und geht seither um die ganze Welt.

„Es war das erste Mal, dass ein Papa nicht nur seinen Kopf aus Solidarität mit seinem Kind rasiert hat, sondern sich auch tätowieren hat lassen, um seinem Sohn mehr Selbstvertrauen zu spenden,“ meinte Alison Sutton von der St. Baldrick Foundation zu BuzzFeed.

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Die Unterstützung, die John für seinen Sohn aufbringt, ist wirklich bewundernswert. Daumen hoch für den Papa – Daumen hoch aber natürlich auch für den kleinen Kämpfer, der den Krebs besiegt hat!

Hat euch diese Geschichte eines Vaters, der alles für seinen Sohn tun würde, auch so berührt wie uns? Teilt diesen Beitrag, damit noch mehr Menschen davon erfahren!

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