Teenager riskiert sein Leben, rettet 12-Jährive vor dem Ertrinken

Teenager riskiert sein Leben, rettet 12-Jährive vor dem Ertrinken

Manchmal fällt es uns leicht, zu glauben, dass alles aus einem Grund passiert.

Nehmen wir beispielsweise einmal an, Angus Pauley wäre an diesem Tag im Jahr 2014 nicht zu spät in die Schule gekommen. Dann hätte er nicht von seiner Mutter gefahren werden müssen, und er hätte nie etwas Merkwürdiges unter einer Brücke bemerkt - und er hätte niemals das Leben eines 12 Jahre alten Mädchens retten können.

Doch Angus war an diesem Tag spät dran.

Weil der 17-jährige Angus Pauley verschlafen hatte, musste ihn seine Mutter an diesem schicksalshaften Tag in die Schule fahren. Da bemerkte Angus während der Fahrt etwas unter einer Brücke.

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Quelle: YouTube

Der Teenager bat seine Mutter darum, anzuhalten. Er sprang aus dem Auto, lief näher zur Brücke - und sah ein Mädchen, das mit der starken Strömung im kalten Wasser unter der Brücke zu Kämpfen hatte.

"Ich rief zu ihr: 'Geht es dir gut?' Und sie schrie zurück: 'Ich brauche meine Mama'. Da wusste ich, dass etwas im Argen war," meint Angus im Gespräch mit ONE News.

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Es gab in der Gegend eine Flut und dem Mädchen, das versucht hatte, eine Fußgängerbrücke zu überqueren, stand das Wasser bis an die Hüfte. Plötzlich wurde sie von der starken Strömung mitgerissen - und war drauf und dran, zu ertrinken.

"Ich zog mich bis auf die Unterwäsche und Socken aus, verfolgte sie flussabwärts und redete währenddessen weiter mit ihr," meint der Junge zuONE News

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Die Situation verschärfte sich. Angus wusste nicht, wie hilfreich es wäre, ins Wasser zu springen, weil er damit ebenfalls das Risiko eingehen würde, von der Strömung gefasst zu werden. Da sah er einen Mann, Jeremy McKenzie, der in der Nähe stand, und bat ihn darum, nach ihm zu sehen, während er versuchte, das Mädchen zu retten.

Dann sprang er ins Wasser und schwamm zu ihr.

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Zum Glück konnte Angus das Mädchen erreichen, bevor es zu spät war. Er und Jeremy schafften es, sie in Sicherheit zu bringen. Dank ihrer heroischen Bemühungen war sie unverletzt, obwohl sie das Erlebnis stark mitgenommen hatte.

"Ich möchte einfach nur Danke sagen," meint ihr Vater im Gespräch mit  ONE News.

Für Angus war es eine Selbstverständlichkeit.

"Man denkt nicht wirklich nach, die Instinkte setzten einfach ein", so Angus zu Stuff.co.nz.

Auch ins Fernsehen hat es die Heldentat des Jungen geschafft:

Was für ein Glück, dass Angus an diesem Tag zu spät dran war - und sich statt in der Schule, wo er eigentlich sein sollte zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufhielt. Teilt diese Geschichte, um seine heldenhafte Rettung zu feiern!

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