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Mann schleift seinen Hund hinter seinem elektrischen Rollstuhl her – wird das aber schon bald bereuen

Jeder Akt der Tierquälerei ist eine Tragödie für sich.

Leider gibt es viel zu viele Idioten auf der Welt, denen entweder völlig egal ist, wenn andere Lebewesen leiden müssen – oder jenen das Leid sogar bewusst zufügen.

Dieser ältere Mann ist mit seiner Tierquälerei zum Glück nicht straflos davon gekommen. Wenn schon das Gewissen das nicht diktiert, sollten Akte wie dieser wenigstens mit der Androhung harter Strafen verhindert werden.

Geschnappt werden konnte dieser Täter nur, weil er bei seiner Tierquälerei nichtsahnend auf Video aufgezeichnet wurde.

Haustiere verdienen wie jedes Mitglied einer Familie Respekt, Liebe und Mitgefühl. Manche Menschen behandeln ihre tierischen Begleiter aber wie Lebewesen dritter Klasse.

Diesen Menschen sollte es gar nicht erst gestattet sein, Haustiere zu halten. Leider zeigen sie ihr wahres Gesicht natürlich nur selten in der Öffentlichkeit und am helllichten Tage. Manchmal werden aber auch andere Menschen Zeugen von solchen Grausamkeiten. Dann ist wichtig, dass sie handeln.

Melissa Janelle Torrenzi wurde eines Tages Zeugin eines überaus grausamen Akts der Tierquälerei. Sie tat alles, was in ihrer Macht stand, um dem Übeltäter seine gerechte Strafe zu verpassen. Und die hat er erhalten.

Melissa hat beobachtet, wie ein Mann seinen armen Hund mit seinem elektrischen Rollstuhl hinter sich her schleppte. Der Hund war mit seiner Leine an den Rollstuhl gebunden und wurde auf dem harten Straßenpflaster hinterhergeschliffen.

Achtung: Die folgenden Bilder könnten manche Leser verstören.

© Facebook/MelissaJanelleTorrez

 

© Facebook/MelissaJanelleTorrez

Der 59-jährige Texaner wurde im Februar wegen seines Verbrechens verhaftet.

Keine Sorge, ich hetze die Polizei auf Sie!“ hatte Melissa dem Mann entgegengerufen, wie Metro berichtet. „Machen Sie ruhig,“ hatte er geantwortet. „Es ist mein Hund.“

Der bereits oftmals vorbestrafte Mann wurde wegen Tierquälerei verurteilt – und ins Gefängnis gesteckt. Officer Jody Tittle von der städtischen Polizeibehörde dankt Melissa für ihre Reaktion.

So etwas ist toll, weil uns jemand tatsächlich einen Videobeweis erbracht hat,“ so Officer Tittle. „Manchmal ist Tierquälerei nur schwer zu beweisen.“

Die Schäferhündin, die den Namen G2 trägt, wurde von einem Tierarzt durchgecheckt. Ihr ging es den Verhältnissen entsprechend gut.

Mittlerweile hat sie in der katholischen Kirche, der auch ihr verurteiltes Herrchen angehört, bei Pater Roy Snipes ein neues Zuhause gefunden. Der bittet seine Gemeinde darum, dem Mann eines Tages zu verzeihen:

Es steckt mehr Gutes in ihm, als er denkt. Aber er ist ein Raubein. Ich glaube nicht, dass er seinem Hund wirklich wehtun wollte.

So sollte niemand ein Tier behandeln! Wir sind froh, dass der Mann für sein Verhalten bestraft wurde.

Teilen Sie diesen Beitrag, wenn Sie auch der Meinung sind, dass Tierquälerei ein schweres Verbrechen und kein Kavaliersdelikt ist.

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