Weiße Familie adoptiert Embryos, bringt schwarze Drillinge zur Welt.

Weiße Familie adoptiert Embryos, bringt schwarze Drillinge zur Welt.

Aaron und Rachel Halbert wollten schon immer Eltern werden. Als sich herausstellte, dass Rachel nicht schwanger werden konnte, entschieden sie sich deshalb für die Adoption. Das Paar wollte Kindern ein Zuhause bieten, die sonst keine Chance auf eine Familie hatten, also adoptierten sie zwei afroamerikanische Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Die Geschichte geht jedoch noch weiter. Als Aaron und Rachel von sogenannten Embryoadoptionen hörten, entschied sich das Paar dazu, zwei weitere Kinder zu adoptieren. Sie entschieden sich für afroamerikanische Zwillings-Embryos. Was sie nicht ahnen konnten: Einer der Embryos teilte sich und würde ihre Familie noch ein bisschen größer machen. In der Washington Post schrieb Aaron vor Kurzem über seine Familie und den Adoptionsprozess. Lest seine Worte und bewundert seine zauberhafte Familie selbst.

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“Wir wussten, dass ein weißes Paar mit nicht-weißen Kindern, vor allem im amerikanischen Süden, ganz schön viele Reaktionen hervorrufen könnte. Es wird immer Menschen geben wie die alte weiße Frau im Walmart, die uns mit purer Abscheu anstarrte, oder die afroamerikanische Mutter, die bei unserem Anblick mit dem Kopf schüttelte. Aber es gibt auch das kleine schwarze Mädchen, das weinte, als wir ihr erzählten, dass dieser kleine Junge mit derselben Hautfarbe wie sie unser Sohn war, und der ältere weiße Arzt, der liebevoll für ihn betete und ihn in seinen Armen hielt.

Diese Erfahrungen waren Hoffnungsschimmer, die uns daran erinnerte, wie weit wir in diesem Land gekommen sind, auch wenn uns andere Begegnungen daran erinnerten, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben.“

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Als sich das Paar dazu entschied, zwei Embryos vom National Embryo Donation Center zu adoptieren, waren sie sich sicher, dass sie afroamerokanische Embryos wollten, damit sich die Babys mit ihren anderen Adoptivkindern verbunden fühlten.

„Sie stimmten unseren Gedanken, dass unsere Kinder zueinander passen sollten, zu und unterstützten unsere Entscheidung, afroamerikanische Embryos auszuwählen“, schreibt Aaron.

Sechs Wochen nach dem Einsetzen der Embryos war es an der Zeit, ihren Arzt in Honduras für einen Routinecheck aufzusuchen. Als sie dort ankamen, erlebten Aaron und Rachel noch eine ganz andere Überraschung.

„Wir beschrieben in unsrem (gebrochenen) Spanisch alles. Er fragte uns ein paar Mal, ob wir uns sicher waren, dass wir zwei Embryos eingesetzt hatten. Ja, natürlich waren wir sicher, sagten wir. Jedenfalls hatte sich einer dieser Embryos in Rachels Mutterleib geteilt. Sie war tatsächlich schwanger – aber nicht mit Zwillingen, sondern mit Drillingen!

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Die Geburt war erfolgreich –  und bald waren Aaron und Rachel nicht mehr nur zweifache, sondern gleich fünffache Eltern!

„Es ist rührend, dass so ziemlich alle unsere Freunde und Familienmitglieder unsere Familie und die unkonventionelle Weise, au die wir sie aufbauen, unterstützen. Wir leben unsere Träume. Träume, die vielleicht nicht aussehen, wie eine ganz normale Familie, aber eine, für die wir in Anbetracht der Geschichte unseres Landes stolz sind. Es ist besonders ermutigend, so viele Evangelikale in unserem Alter zu sehen, die dem Leben, der Adoption und multiethnischen Familien Priorität einräumen.

Während der Schwangerschaft war ich außer mir vor Freude, als ich meinem Sohn und meiner Tochter – ihm mit seiner dunkelbraunen Haut und ihr mit ihren Löckchen – dabei zusah, wie sie den wachsenden Bauch meiner weißen Frau küssten. Jeden Abend sagten sie gute Nacht zu den drei kleinen Mädchen in ihrem Bauch, und jetzt können sie sich endlich von Gesicht zu zuckersüßem Gesicht eine gute Nacht wünschen.“

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“So hatten wir das vor 12 Jahren nicht geplant, als wir zusammenkamen und uns über Adoption unterhielten, aber ach, wie dankbar wir Gott dafür sind, dass er diese Kleinen in unsere Obhut gegeben hat. Ich erinnere mich an einen Freund, der ebenfalls durch den Adoptionsprozess ging, der mir erzählte, dass er gerne eine Familie hätte, die wie eine Miniaturversion der Vereinten Nationen aussieht. Jetzt, wo ich mir meine wachsende Familie so ansehe, würde ich dem sogar noch einen draufsetzen: Ich hoffe, dass unser Familienbild einen kleinen Vorgeschmack auf den Himmel bietet.“

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Alle Menschen sind gleich, und dass Aaron und Rachel Äußerlichkeiten wie die Hautfarbe eines Menschen so unwichtig finden ist einfach wundervoll. Teilt diesen Beitrag mit euren Freunden, damit auch sie diese bezaubernde Geschichte lesen können!

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