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Tierquäler zündete Böller in der Schnauze des Hundes – nun bekam Peppino neue Nase

Als ein Spaziergänger den kleinen Peppino im Wald fand, klaffte eine blutige Wunde dort, wo einst seine Schnauze gewesen war. Tierquäler hatten ihm einen Feuerwerkskörper ins Gesicht gesteckt und angezündet. Nun hat das Hündchen eine neue Nase bekommen.

Silvester-Horror

Noch immer leiden Tiere auf der ganzen Welt unter den Konsequenzen des Silvester-Horrors, mit dem vor knapp zwei Wochen das neue Jahr begann. Doch manche Vierbeiner hat es schlimmer erwischt als andere, wie etwa die Katze aus Halle, die Tierquäler Böllern schwer verbrannten.

Auch in Italien waren zur Silvesterzeit Tierquäler unterwegs, die von den gefährlichen Knallern Gebrauch für ihr finsteres Hobby machten. Dem kleinen Peppino steckte jemand einen Böller in die Schnauze und zündete ihn an, was beim armen Hündchen eine klaffende Wunde hinterließ.

Ein Spaziergänger fand das schwer verletzte Tier und brachte es zur Tierschutzorganisation „Associazione Protezione Animali Campobasso“ (APAC), berichtet RTL.

Spendenaktion für Peppino

Eine Spendenaktion der Organisation, die in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, hat nun die lebensrettende Operation ermöglicht. Eine Spezialistin reiste eigens aus Rom ins süditalienische Campobasso an, um die riesige Wunde gemeinsam mit Peppinos Tierarzt zu schließen.

Nun ruht sich Peppino nach dem komplizierten Eingriff aus. Außerdem hat der Vierbeiner bereits ein neues Zuhause gefunden, wie APAC auf seiner Facebookseite berichtet.

Gut, dass sich das Blatt für Peppino nach dem schrecklichen Silvester-Vorfall noch einmal gewendet hat. Teile diesen Beitrag, wenn du findest, dass wir bei all der Feierei das Leid der Tiere nicht aus den Augen verlieren sollten.

 

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