Ein Monster versuchte, diese Schildkröte zu töten - doch das Tier weigerte sich, aufzugeben

Ein Monster versuchte, diese Schildkröte zu töten - doch das Tier weigerte sich, aufzugeben

Schildkröten sind unglaubliche Tiere. Sie sind anmutig und schön, leben völlig friedlich und können ganz schön alt werden.

Tuttle ist bereits im stolzen 70. Lebensjahr und hat noch nie einer Seele etwas zuleide getan. Trotzdem hielt es ein Mensch grausamerweise für unterhaltsam, das Tier auf schreckliche Art und Weise zu quälen.

Zum Glück hat diese Geschichte aber ein Happy End!

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Tuttle wurde vor einem Haus in Illinois in den USA gefunden. Die Bewohner des Hauses, Paul und Diane Tuttle, sahen sofort, das das Tier in großer Not war. Jemand hatte die Schildkröte mit einem Schraubenzieher durchbohrt, der noch immer in ihrem Panzer steckte. Bei genauerem Hinsehen stellten sie fest, dass sie auch am Kopf verletzt worden war.

Trotz der schweren Verletzungen weigerte sich Tuttle, aufzugeben. Mutig schritt sie in den Garten der Familie, so als wüsste sie, dass sie dort Hilfe erwartete.

Und sie hatte Recht.

Die Tuttles eilten mit dem Tier zum Tierarzt in Peoria, um ihr so schnell wie möglich medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Dort stellte sich heraus, dass Tuttle auf einem Auge blind war, einen gebrochenen Schädel und interne Verletzungen vom Schraubenzieher hatte.

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Tuttle hatte einen langen Weg vor sich. Doch sie zeigte echtes Durchhaltevermögen.

Nach der Behandlung kontaktierte die Familie Tuttle den Zoowärter Douglas Holmes vom Peoria Zoo und bat ihn um Hilfe. Er erklärte sich bereit, das Tier bei sich aufzunehmen, und es im Auge zu behalten, bis sie es wieder in die Wildnis entlassen konnten.

Tuttle wurde nach der Familie, die sie gerettet hat, benannt. Douglas sorgte dafür, dass die Schildkröte rasch wieder gesund wurde.

Neun Monate blieb das Tier bei ihm - bis endlich der Tag gekommen war, an dem sie fit genug war, um zurück in die Freiheit entlassen zu werden.

"Jedes Tier verdient eine Chance. Es fühlt sich gut an, wenn man ein Tier zurück in die Wildnis entlässt," meint Douglas.

Leider konnte man nie herausfinden, wer Tuttle so gefoltert hat. Wir hoffen, dass so etwas nie wieder passiert. Tiere verdienen unseren Respekt und kein Lebewesen sollte solche Qualen erleiden müssen.

Wir sind dankbar, dass Tuttles Rettung so glimpflich verlaufen ist! DANKE an die Helden, die der Schildkröte bei ihrem Kampf zurück ins Leben geholfen haben. Teilt diesen Artikel auf Facebook, wenn ihr auch der Meinung seid, dass sie hervorragende Arbeit geleistet haben.

Wir bei Newsner lieben Tiere und sind der Ansicht, dass ein respektvoller Umgang mit ihnen oberste Priorität haben muss. Liked uns, wenn ihr das auch so seht!

 

 
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