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Nach einem Streit stürmt die Frau aus dem Haus – 2 Tage später findet sie einen Brief ihres Mannes

Nach einem langen, stressigen Tag in der Arbeit kehrte ein Mann erschöpft nach Hause.

Er wollte einfach nur in seinem Lieblingssessel versinken und seiner Fußballmannschaft zujubeln. Er wollte nicht von seinen Kindern gestört werden oder seiner Frau im Haushalt helfen.

Seine Frau konnte sein Verhalten nicht ausstehen und zwischen den beiden entbrannte ein großer Streit.

Es war nicht das erste Mal, doch es war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Sie stürmte aus dem Haus.

Sie kam an diesem Abend nicht wieder nach Hause. Auch am nächsten Morgen fehlte von ihr jede Spur.

Pixabay

Die Welt des Mannes fiel in sich zusammen, und er musste sich plötzlich selbst versorgen. Nach zwei Tagen allein mit seinen Kindern fand er schließlich die Zeit, sich hinzusetzen und einen Brief an seine Frau zu schreiben.

Mein Schatz,

Vor zwei Nächten hatten wir einen großen Streit. Ich war erschöpft, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Es war 8 Uhr abends und ich wollte mich einfach nur hinlegen und das Spiel anschauen.

Deine Stimmung war nicht besonders gut, und du warst zweifellos müde nach einem langen Tag. Du hast versucht, das Baby schlafen zu legen, während sich die anderen Kinder bekämpften. Ich habe einfach die Lautstärke hochgedreht.

„Wäre es so schwer, eine etwas aktivere Rolle beim Großziehen unserer Kinder zu spielen?“ hast du mich gefragt, während du die Lautstärke zurückdrehtest. „Auch im Haus könntest du etwas mehr helfen.“

„Hey,“ sagte ich defensiv. „Ich arbeite den ganzen Tag lang hart, nur damit du den ganzen Tag lang im Puppenhaus spielen kannst.“

So ging der Streit weiter. Ich habe schreckliche Dinge gesagt, die ich nie zurücknehmen kann, und du hast mich angeschrien, weil du von alldem genug hattest. Also ranntest du in Tränen aus dem Haus und ließt mich alleine mit den Kindern zurück.

Ich musste den Kindern etwas zu Essen zubereiten und sie alleine ins Bett bringen. Als du am nächsten Tag nicht nach Hause gekommen bist, musste ich meinen Chef um einen freien Tag bitten, damit ich mich um meine Kinder kümmern konnte.

Ich durchlebte ihr Weinen und ihre Wutanfälle.

Ich erfuhr, was es heißt, die Milch warmzumachen, die Kinder anzuziehen und gleichzeitig die Küche aufzuräumen.

Erfuhr, wie es ist, den ganzen Tag lang eingepfercht zu sein, ohne mit einem Erwachsenen zu reden.

Ich erlebte am eigenen Leibe die Unfähigkeit, ruhig am Tisch zu sitzen und eine entspannte Mahlzeit zu genießen, weil ich ständig hinter den Kindern herrennen musste.

Mir wurde klar, wie es sich anfühlt, so körperlich und emotional erschöpft zu sein, dass ich einfach nur 20 Stunden durchschlafen wollte, doch ich musste ein paar Stunden nach dem Einschlafen wieder aufstehen, weil das Baby weinte.

Ich habe zwei Tage und zwei Nächte so gelebt, wie du, und ich glaube, ich verstehe jetzt.

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Ich verstehe deine Erschöpfung. Ich verstehe, dass Muttersein bedeutet, Opfer zu bringen.

Ich verstehe, dass es ermüdender ist, als 10 Stunden lang unter hohen Bürotieren zu sein und wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

Ich verstehe, wie frustriert du sein musst, deinen Beruf und deine finanzielle Freiheit aufgegeben zu haben, damit du für die Kinder da sein kannst.

Ich verstehe, wie sehr es dich verunsichert, dass seine finanzielle Sicherheit nun von deinem Partner, und nicht nur dir selbst abhängt.

Ich verstehe, wie schwierig es ist, dass du dich nicht einfach so mit deinen Freunden treffen oder eine Nacht durchschlafen kannst.

Ich verstehe, wie groß die Herausforderung ist, eingesperrt zu sein und auf die Kinder aufpassen zu müssen, während du dir vorstellst, was du draußen in der Welt verpasst.

Ich verstehe auch, dass du wütend wirst, wenn meine Mutter kritisiert, wie du unsere Kinder erziehst, denn niemand auf der Welt weiß besser, was für die eigenen Kinder gut ist, als ihre Mutter.

Ich verstehe, dass Muttersein bedeutet, die größte Last der Gesellschaft zu tragen. Die Person zu sein, die niemand wertschätzt, der niemand gedenkt.

Ich schreibe dir diesen Brief, nicht nur, um dir zu sagen, dass wir dich vermissen, sondern auch, weil ich keinen weiteren Tag verbringen möchte, ohne dir zu sagen:

„Du bist stark, machst eine hervorragende Arbeit, und ich bewundere dich.“

Dieser Brief zurkuliert bereits seit geraumer Zeit durchs Netz. Es handelt sich um ein wundervolles Loblied eines Mannes an seine Frau. Er verstand erst, welch wertvolle und anstrengende Arbeit sie leistete, als er gezwungen war, ein paar Tage lang in ihrer Haut zu stecken.

Leser dieses Briefes werden hoffentlich verstehen, dass Muttersein ein bedeutsamer Beruf ist.

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Teilt diesen Brief, wenn ihr auch der Meinung seid, dass Mamas die wichtigsten Menschen der Welt sind!

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