Frau wird gezwungen, Fehlgeburt zu gebären, dann sagt Hebamme etwas, das sich in ihr Gedächtnis einbrennt

Fehlgeburten kommen häufiger als du glaubst, es ist eher seltener, dass Menschen offen darüber reden.

Wie in eigentlich jedem Fall, ist für Menschen schwierig, über schlimme Sachen zu reden, auch wenn meist schon das Darüber-Reden bei der Heilung hilft.

Vielleicht liegt es daran, dass die meisten Menschen sich dafür schämen? Besonders Frauen, die eine Fehlgeburt erleben? Ich frage mich deswegen immer, warum sich Menschen für etwas schämen, das sie nicht beeinflussen können?

Diese Frage hat sich wohl auch Rachel Whalen gestellt, die genau weiß, wie es ist, ein Kind zu verlieren…

Stellt sich der Wahrheit

Leider wurden im Fall von Rachel die Zeichen für eine Fehlgeburt nicht früh genug während der Schwangerschaft erkannt. Stattdessen hatte sie bereits Pläne für ihr ungeborenes Kind und ist mit dem Gedanken ins Krankenhaus gegangen, bald ihr eigenes Kind in dem Armen zu halten. Doch kurz vor der Geburt wurde ihr dann mitgeteilt, dass ihr Kind nicht mehr am Leben war.

Wenn etwas so Schlimmes passiert, wissen die meisten Menschen verständlicherweise nicht, wie sie reagieren sollen. Was soll man machen, wenn man erfährt, dass man sein Kind gerade verloren hat?

Für Rachel waren es nicht nur Liebe und Unterstützung von Freunden und der Familie, die ihr in dieser schweren Stunde halfen. Es waren auch die erfahrenen und mitfühlenden Schwestern, die sie im Krankenhaus kennenlernte. Sie spielten in dem Moment eine große Rolle, als Rachel von ihnen getröstet wurde und sie gleichzeitig ein totes Baby zur Welt bringen musste.

Daher hat sich Rachel dazu entschieden, sich in ihren dunkelsten Stunden ihres Lebens der Öffentlichkeit zu öffnen.

Losing a baby sucks..Here are some of the others things that have the potential to suck after losing your baby..1….

Posted by An Unexpected Family Outing on Friday, 12 October 2018

 

In einem Post schrieb sie:

„An die Krankenschwestern,

vielen Dank, dass ihr mich gerettet habt. Eure Fähigkeiten und euer Wissen haben mich davon abgehalten, meiner Tochter in den Tod zu folgen, doch es war euer Mitgefühl, dass mich zurück ins Leben geführt hat. Die von euch gezeigte Menschlichkeit brachte mich zurück ins Leben; ihr habt es möglich gemacht, über das Leben nach dem Tod zu denken.

Dafür schulde ich euch meine Liebe und tiefste Dankbarkeit.

Ein großer Dank geht an die Krankenschwestern, die immer dafür sorgten, dass mein Mann immer genug Kissen hatte, als er in meinem Krankenzimmer übernachtete. Und vielen Dank an die Krankenschwestern, die ein Auge zudrückten, als er Eis am Stiel aus dem Eisfach stibitzte. Ihr habt gemerkt, dass er auch völlig durch den Wind war und eure Pflege brauchte.

Vielen Dank an die Krankenschwester, die mich begleitete, als ich aus dem Kreissaal auf die Intensivstation geschoben wurde. Dafür, dass sie für mich einstand, als ich nicht sprechen konnte, weil ich damit beschäftigt war, um mein Leben zu kämpfen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ohne sie noch am Leben gewesen wäre, um meine Tochter zu sehen.

Vielen Dank an die Krankenschwester, die mir zeigte, wie ich meinen BH mit Eisbeuteln fülle, damit ich die Muttermilch unterdrücke, nachdem meine Tochter als Fehlgeburt auf die Welt kam. Ich möchte ihr auch dafür danken, dass sie mich gehalten hat, als ich wegen all der Belastung weinte, die ich nicht loslassen konnte. Ihre Umarmung hat nicht nur die Schwere in meiner Brust gelöst, sie hat auch einen Lichtschimmer in meiner dunklen Welt entfacht.

This is for the bereaved dads..The dads who sat in hospital chairs with us while we waited..The dads who held our…

Posted by An Unexpected Family Outing on Sunday, 26 August 2018

 

Vielen Dank an die Krankenschwester auf der Intensivstation, die zu mir kam und alles sauber machte, nachdem meine tote Tochter zur Welt kam. Danke dafür, dass sie sich Zeit dafür genommen hat, mir beim Waschen des Gesichts und beim Kämmen meiner Haare zu helfen. Ich weiß immer noch, wie es sich anfühlte, als sie sanft meine Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, diese Berührung war kein Herumstochern oder Herumbohren. Es war eine aufrichtige Geste.

Vielen Dank an die Krankenschwester, die an meinem Bett hockte und mich nach Dorothy fragte. Danke dafür, dass sie wusste, wie wichtig es für mein Kind war, wirklich existiert zu haben, auch wenn sie nicht mehr da war. Ich werde nie mehr vergessen, wie sie sich zu mir lehnte, als wären wir Freunde, und mich fragte: „Möchten sie mir von ihr erzählen?“

Vielen Dank an die Krankenschwester, die mein Baby angezogen und davon ein Bild gemacht hat. Danke dafür, dass sie sicherging, der Hut würde nicht ihre Augen verdecken und dass ihre Hände so friedlich gefaltet waren. Dieses Foto bedeutet uns alles auf der Welt.

Vielen Dank an die Krankenschwestern, die sich die Zeit nahmen, meine Akte zu lesen, bevor die Schicht gewechselt wurde. Ich möchte mich dafür bedanken, dass sie unsere Namen und den Namen unserer Tochter lernten, bevor sie zu ins Krankenzimmer kamen. Es hat uns so viel bedeutet, unsere Namen gemeinsam ausgesprochen zu hören. Das gab uns das Gefühl, als wären wir eine richtige Familie.

Vielen Dank an die Krankenschwester, die sich in meiner ersten Nacht ohne Dorothy leise ins Zimmer schlich, damit sie meine Hand halten konnte. Danke dafür, dass sie mir ihre Geschichte über ihre Fehlgeburt zuflüsterte. Danke, die erste Person gewesen zu sein, die mich aus der Isolation befreite, die man fühlt, wenn man ein Kind verliert. Ihre Anwesenheit hat wirklich ungemein gutgetan. Ich bin immer noch nicht überzeugt, dass ich sie mir nicht eingebildet habe, nur um die erste einsame Nacht zu überleben.

Am Ende möchte ich mich noch bei den Krankenschwestern bedanken, die mich bei der Schwangerschaft von Dorothys kleiner Schwester gesehen haben. Selbst nachdem Frances in diese Welt kam, wirst du nie vergessen, dass jemand vor ihr kam. Man wusste, dass die Geburt von Frances mich nicht zur erstmaligen Mutter machte. Sie machte mich zur zweimaligen Mutter.

In tiefer Dankbarkeit

Die Eine, Die Durch Euch Zurück Ins Leben Gebracht Wurde“

I had a miscarriage..I am not alone..I had multiple miscarriages..I am not alone..I was sick with…

Posted by An Unexpected Family Outing on Monday, 15 October 2018

 

Es ist nicht möglich zu begreifen, was man fühlt, wenn man ein totes Kind zur Welt bringt. Denn das ist genau das, was manche Mütter leider Gottes machen müssen. Denn selbst, wenn einem gesagt wird, dass das Kind im Bauch nicht mehr lebt, muss man es gebären.

Meine Gedanken gehen raus an Rachel und auch an die mitfühlenden Krankenschwestern, die ihr halfen, als ihre Welt in sich zusammenfiel.

Teile diesen Artikel mit all deinen Freunden und deiner Familie, um allen Krankenschwestern und Hebammen auf der Welt Respekt zu zollen. Ihr macht jeden Tag einen fantastischen Job!