Busfahrerin legt jeden Tag einen ganz besonderen Stopp ein – um einem hungrigen Hündchen zu helfen

Er lebt auf der Straße und ist den Umgang mit Menschen wahrscheinlich nicht gewöhnt. Doch es gibt da eine Person, die dieser Hund ins Herz geschlossen hat: eine Busfahrerin.

Es ist eine Mammutaufgabe, allen Streunern ein neues Zuhause zu schenken. Ihre Zahl ist einfach zu groß. und es gibt nicht genug Leute, die ihnen eine Unterkunft schenken können.

Hier kommt Feed The Furbabies Canada ins Spiel. Die Organisation hilft Hunden auf der Straße mit dem Ziel, dass zumindest keiner von ihnen hungern muss. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter verteilen Futter und sehen nach den Streunern, damit sie immer versorgt sind.

Die Organisation setzt sich hauptsächlich aus ehrenamtlichen Tierfreunden zusammen, die sich außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten um die Tiere kümmern. Ein Mitglied schafft es jedoch, die Arbeit mit ihrer Hilfstätigkeit zu vereinbaren.

Eine Bekanntschaft auf der Route

 

Vor zwei Jahren bemerkte sie etwas, während sie mit ihrem Bus fuhr. Sie sah einen Hund in einer Mülltonne nach Futter stöbern. Sie hatte damals nicht die Zeit, dem Vierbeiner zu helfen, behielt seinen Standort aber im Gedächtnis. Als sie zum nächsten Mal vorbeikam, brachte sie ihm ein paar Leckerlis mit.

Der Hund war schüchtern und wagte es anfangs nicht, sich dem Bus zu nähern. Doch als ihm die Busfahrerin eine Tüte mit Futter überreichte, weichte er langsam auf.

Und so begann ihr neuer Nebenberuf.

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Jeden Tag, von Montag bis Freitag, treffen sich die beiden am selben Ort. Der Hund wartet mit wedelndem Schwanz an der Straße und die Busfahrerin wirft ihm eine Tüte voller Futter zu.

Hier ist ein Video von einem ihrer Treffen:

Niemand weiß, woher der Hund kommt, aber er ist aller Wahrscheinlichkeit nach obdachlos. Vielleicht ist das Versorgungspaket seiner neuen Freundin das einzige Futter, das er zwischen die Zähne bekommt.

Am Besten wäre es natürlich, wenn ihm jemand ein neues Zuhause schenken könnte. Aber wenn man bedenkt, wie viele Straßenhunde es in seiner Gegend gibt, ist dies leichter gesagt, als getan. Wenigstens muss er nicht mehr hungern!

Ein Gefühl der Ohnmacht überkommt uns, wenn wir an all die obdachlosen Hunde auf der Welt denken. Doch Ohnmacht hat noch nie dabei geholfen, etwas zu bewirken – und das kann nur Stück für Stück geschehen. Unser Dank gilt dieser Busfahrerin, weil die sich die Zeit genommen hat, diesem Hund Tag für Tag zu helfen. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihr!

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