Ein Gast macht sich über ein 5-jähriges Kind mit Down Syndrom lustig, doch mit der Reaktion des Kellners hätte er nicht gerechnet

Ein Gast macht sich über ein 5-jähriges Kind mit Down Syndrom lustig, doch mit der Reaktion des Kellners hätte er nicht gerechnet

Eines steht außer Frage: Alle Menschen sind gleich. Ob mit oder ohne Behinderung - Respekt ist stets das oberste Gut.

Doch leider gibt es noch immer Menschen auf dieser Welt, die ihre Vorurteile stolz auf der Zunge tragen. Genau deshalb ist es wichtig, Geschichten wie diese zu verbreiten. Sie erinnern uns daran, dass es trotz allem Menschen dort draußen gibt, die gewillt sind, sich für andere einzusetzen.

In dieser Geschichte sind der 5 Jahre alte Milo und seine Familie in ihrem Lieblingsrestaurant beim Essen. Die Familie besucht das Lokal sehr häufig, doch diesmal war die Erfahrung nicht ganz so fröhlich wie sonst, wie einem Bericht der Daily Mail zu entnehmen ist.

Doch dann erhielten sie unerwartete Unterstützung…

Als Milo und seine Familie gerade beim Essen waren, kam eine andere Familie ins Restaurant und nahm am Tisch nebenan Platz.

Nach einer Weile riefen sie den Kellner Michael Garcia herbei und beschwerten sich über den Lärm. Sie waren genervt von Milo. Sie wollten sich an einen anderen Tisch setzen lassen, weil sie Milo für zu laut und seine Geräusche für merkwürdig hielten. Milos Down Syndrom schien die Familie zu stören.

Der Kellner setzte die Familie an einen anderen Tisch, in der Hoffnung, dass das ihr Problem lösen würde. Doch die Familie war noch immer unzufrieden.

„Kinder mit besonderen Bedürfnissen sollten woanders besonders sein,“ meinte der Mann laut.

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Als er das hörte, hatte Michael Garcia genug. Darum zu bitten, an einen anderen Tisch gesetzt zu werden, war das Eine, doch ein Kind mit Down Syndrom so zu behandeln war etwas Anderes.

Obwohl er seinen Beruf damit riskierte, weigerte sich Michael, die andere Familie zu bedienen, und warf sie aus dem Restaurant.

„Ich war wirklich beeindruckt davon, wie sich Michael für Milo eingesetzt hat,“ meint Papa Castillo. „Er kennt uns gar nicht…er hat sich für Milo eingesetzt, weil es das Richtige war,“ so Milos Mutter Kim.

Was für ein Held!

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Vielen Dank für deinen Einsatz, Michael. Die Welt braucht mehr Menschen wie dich!

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