Ein lizenzierter Physiotherapeut mit 14 Jahren Erfahrung äußert Bedenken bezüglich der Gesundheit von Präsident Donald Trump – und seine Kommentare erregen ernsthafte Aufmerksamkeit.
Ob man ihn liebt oder hasst, Präsident Trump hat sich immer lautstark über seine Gesundheit geäußert.
Während er sagt, dass es ihm großartig geht, tauchen gelegentlich Fragen darüber auf, wie es ihm wirklich geht. Trump, der am 14. Juni 80 Jahre alt wird, ist die älteste Person, die jemals als Präsident vereidigt wurde.
Blaue Flecken in Davos lösten neue Spekulationen aus
Die jüngste Welle von Gesundheitsbedenken rund um Donald Trump tauchte vor wenigen Wochen auf, als er am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnahm. Beobachter bemerkten sichtbare blaue Flecken an seinen Händen, was zunächst damit erklärt wurde, dass er einen Vogel getroffen habe. Doch nun werden zusätzliche Fragen über die allgemeine Gesundheit des Präsidenten aufgeworfen.
In einem kürzlichen Video auf der David Pakman Show teilte Adam James, ein lizenzierter Physiotherapeut mit 14 Jahren Erfahrung, seine professionellen Bedenken über Trumps Gesundheit.

James, der unter dem Namen Epistemic Crisis arbeitet, diskutierte neurologische Symptome, die der Präsident seiner Meinung nach zeigt, und machte eine erschreckende Vorhersage über Trumps Lebenserwartung.
Basierend auf seiner Erfahrung vermutet James, dass Trump mit ernsthaften Gesundheitsproblemen zu kämpfen haben könnte, möglicherweise einschließlich Frontotemporal-Demenz. Diese fortschreitende Erkrankung hat typischerweise eine Lebenserwartung von sieben bis zwölf Jahren nach der Diagnose, aber James spekuliert, dass Trumps Symptome sich schneller zu entwickeln scheinen, was ihm möglicherweise nur zwei bis vier Jahre lässt.
Anzeichen neurologischen Verfalls
James hob mehrere Verhaltensweisen und körperliche Symptome hervor, die seiner Meinung nach auf neurologischen Verfall hinweisen. Dazu gehören ungewöhnliche Gangmuster, wie eine schwingende Beinbewegung und Gleichgewichtsprobleme, die auf Schwäche auf einer Körperseite hindeuten könnten, möglicherweise von einem schlaganfallähnlichen Ereignis.
Weitere besorgniserregende Anzeichen sind undeutliche Sprache, Verwirrung über grundlegende Fakten – wie die Verwechslung von Grönland und Island – und die wiederholte Verwendung eines begrenzten Wortschatzes. „Sein Frontallappen schrumpft in seinem Schädel“, erklärte James und verwies auf MRTs und kognitive Bewertungen als mögliche Beweise.
Er bemerkte auch, dass Trumps offensichtlicher Mangel an Impulskontrolle, wie die öffentliche Diskussion sensibler militärischer Informationen, Schäden in Gehirnbereichen widerspiegeln könnte, die für Entscheidungsfindung verantwortlich sind.
Lebenserwartung und Gesundheitsüberlegungen
Während James‘ Schätzung von zwei bis vier Jahren extrem erscheinen mag, weist er darauf hin, dass das Fortschreiten der Frontotemporal-Demenz stark variieren kann. Trumps Alter, kombiniert mit kognitivem Verfall und möglichen chronischen Erkrankungen wie kongestiver Herzinsuffizienz oder Nierenerkrankungen, macht seine Situation besonders besorgniserregend.
Selbst mit Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung warnte James, dass die zugrunde liegenden Erkrankungen die Lebenserwartung dennoch begrenzen könnten, besonders wenn medizinische Ratschläge nicht strikt befolgt werden.
Keine offizielle Diagnose
Während Trumps medizinisches Team ihn nicht offiziell mit Frontotemporal-Demenz oder einer anderen Erkrankung diagnostiziert hat, wirft James‘ Einschätzung – basierend auf öffentlichen Auftritten und beobachteten Verhaltensweisen – ernsthafte Fragen über die Gesundheit des Präsidenten auf und was die kommenden Jahre bringen könnten.