19 Monate altes Baby stirbt tragisch: 5 Tage später spürt die Mutter etwas in ihrem Bauch

Ein Kind zu verlieren ist das Schlimmste, das Eltern erleben können und eine Tragödie, die sie ihr ganzes restliches Leben verfolgen wird. Da tut es auch nichts zur Sache, wie es zu dem Tod kam, die Leere bleibt immer.

Schlimmer ist es allerdings, wenn man ein Kind bei einem Unfall verliert, den man vielleicht sogar hätte vermeiden können.

Selbst wenn niemand daran Schuld hat, die Schuld und Dunkelheit, die mit so einer Tragödie einhergehen, könnten einen für immer verfolgen. Eltern haben dann schlaflose Nächte über Jahre, wenn sie darüber nachdenken, was sie hätten dagegen tun können.

Wer das besonders nachempfinden kann, sind Bode und Morgan Miller.

Familienglück war perfekt

Als die Tochter von Bode und Morgan, Emmy, 19 Monate alt war, fiel sie in den Pool des Nachbarn und ertrank.

Bode und Morgan waren natürlich am Boden zerstört und wussten nicht mehr, wie ihr Leben weiter gehen sollte. Das Leben ohne Emmy war einfach nicht mehr lebenswert.

Doch als die Trauer am Höhepunkt war, gab der Engel von Emmy ihnen ein Zeichen und das auf die süßeste Art und Weise.

Kurz vor dem Tod ihrer Tochter, fanden Bode und Morgan heraus, dass sie einen kleinen Jungen erwarten würden.

Doch anstatt sich über die bevorstehende Geburt zu freuen, war die Trauer über den Verlust ihrer Tochter immer noch zu groß. Doch sie wussten aber nicht, dass Emmy die ganze Zeit über ihren kleinen Bruder wachte…

Ärzte empfahlen den Eltern dringend, einen Ultraschall nach dem Tod von Emmy zu machen. Und da wurde ihnen bewusst, wie sehr Emmy sich um ihren ungeborenen Bruder kümmerte.

Der Beweis wurde auf einem Bild festgehalten – und machte die Eltern sprachlos.

View this post on Instagram

When we walked out of the hospital without our Emmy, despair and uncertainty surrounded us. The parting words from the medical staff, in those early hours after we lost our baby Emmy, was to check on the baby in my tummy. So, 5 days after losing her, I reluctantly had the ultrasound tech come check on the baby growing in my belly. To step into my future without my daughter felt like a dagger to my heart. How can life change so quickly? During the last ultrasound, my baby Emmy lay in my arms wondering what she was looking at on the screen. And, now, she was gone. This time, I asked the tech to be quick. She asked if I wanted a 3D image to which I replied, “no.” She swiftly maneuvered the wand around my stomach, checking on all parts. As she viewed the baby’s profile, she told me, “I know you don’t want a 3D image but this is a perfect angle and I feel like I need to do one. I will be quick.” As the screen switched over to 3D imaging, I saw my sweet baby’s face. He looked so much like my other babies: just like Bode with that sweet nose and those full lips. But as quickly as I saw this new baby, my eyes moved to the angel lying to the right of his face, holding him, arms around his neck. Almost as if to say, “It’s okay. I’m here. It’s going to be okay. I love you.” I hold onto this picture as a clear sign that my son knows his sister. That my baby girl Emmy is still with us. And now that our sweet baby boy is here earth side, he now holds her.

A post shared by Morgan Miller (@morganebeck) on

Morgan entschied sich danach, das Foto bei Instagram zu teilen, damit die Menschen sehen konnten, wie das kleine Gesicht ihren ungeborenen Sohn beschützte.

Das schrieb sie zu dem Bild:

„Als wir das Krankenhaus ohne unsere Emmy verließen, lag Verzweiflung und Unsicherheit über uns. Nur die einschneidenden Worte der Krankenhausmitarbeiter, kurz nachdem wir unser Baby Emmy verloren hatten, blieben uns Kopf, dass wir uns das Baby in meinem Bauch anschauen müssten.

So 5 Tage nach dem Verlust ließ ich widerwillig einen Ultraschall von dem Baby, das in meinem Bauch wuchs, machen. Einfach mit dem Leben ohne meine Tochter weiterzumachen, fühlte sich wie ein Dolchstich in mein Herz an. Wie kann sich das Leben so schnell ändern?

Beim letzten Ultraschall lag mein Baby Emmy noch in meinen Armen und wunderte sich darüber, was sie dort auf dem Bildschirm sah. Und jetzt ist sie weg.“

https://www.instagram.com/p/BjX7Oo1Dlre/?utm_source=ig_embed

„Dieses Mal bat ich die Ärztin, schnell zu sein. Sie fragte mich danach, ob ich ein 3D-Bild der Aufnahme haben wolle und sagte einfach „Nein“. Sie tastete rasch über meinen Bauch und überprüfte jede Stelle.

Als sie dann das Baby erkannte, sagte sie zu mir ‘Ich weiß, dass sie kein 3D-Bild haben wollen, aber dieser Winkel ist einfach perfekt und muss davon einfach eins machen. Ich beeile mich‘.“

Einen Engel gesehen

„Der Bildschirm wurde auf die 3D-Ansicht umgestellt und dann sah ich das Gesicht meines süßen Babys. Er ähnelte meinen anderen Babys ungemein: er sah wie Bode aus, mit seiner süßen Nase und den vollen Lippen.

Doch so schnell ich dieses neue Baby sah, genauso schnell wanderten meine Augen zu dem Engel, der rechts neben seinem Gesicht lag, der ihn festhielt und die Arme um seinen Nacken hatte.“

„Fast so als würde der Engel sagen ‘Alles ist gut. Ich bin hier. Es wird alles gut. Ich liebe dich‘.

Dieses Foto war der Beweis dafür, dass mein Sohn seine Schwester kennt. Das meine Kleine Emmy immer noch bei uns ist.

Und jetzt, da unser süßer kleiner Junge auf der Welt ist, hält er sie fest.“

View this post on Instagram

My little belle of the ball

A post shared by Morgan Miller (@morganebeck) on

Nichts wird leider Emmy zurückbringen oder die Leere in den Herzen von Morgan und Bode füllen. Doch sie haben das Foto, das sie immer zum Trost anschauen können und das Wissen, dass tief in ihrem Herzen Emmy immer noch bei ihnen ist… und über die Familie aus dem Himmel wacht.

Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als ein Kind zu verlieren. Die Leere und das Gefühl der Bedeutungslosigkeit, das daraus folgt, ist einfach zu beängstigend. Ob du an Engel glaubst oder nicht, ich denke, man sollte alle Zeichen von Menschen, die gestorben sind, ernst nehmen. Erst recht, wenn es darum geht, dass es ihnen gut geht.

Teile diesen Artikel von Morgan und Bode mit deinen Freunden, damit noch mehr Menschen dieses großartige Bild der beschützenden Tochter sehen!

 

Lesen Sie mehr über ...