2 Wochen alter Junge wird im Kinderwagen von Auto angefahren – ist jetzt an Verletzungen gestorben

Ciaran Leigh Morris war gerade einmal zwei Wochen alt, als er in seinem Kinderwagen geschoben und dort von einem Auto angefahren wurde. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er leider schon wieder von dieser Erde gehen musste.

Ciaran wurde von seiner Familie auf einer Straße in Brownhills, England geschoben, als plötzlich ein Auto auf dem Gehweg vor ihnen auftauchte.

Schwerverletzt kam das Baby daraufhin in ein Krankenhaus, doch leider war jegliche Hilfe zu spät.

James Paul Davis aus Walsall, West Midlands wurde kurz darauf beschuldigt, durch zu schnelles und gefährliches Fahren für den Tod von Ciaran verantwortlich zu sein. Er sei ohne Rücksicht auf Verluste unterwegs gewesen.

Zudem wird der 34-Jährige beschuldigt, nicht am Ort des Unfalls angehalten und diesen nicht gemeldet zu haben.

Nachdem Davis festgenommen wurde und in Untersuchungshaft kam, musste er sich vor dem Strafgericht im Wolverhampton Crown Court verantworten.

A two-week-old baby killed after his pram was hit by a car in Brownhills has been named by his family as Ciaran Leigh…

Posted by West Midlands Police on Monday, April 5, 2021

Bei diesem Prozess erinnerten die trauernden Eltern an ihren geliebten Sohn:

„Die Herzen von Mama und Papa werden nie aufhören zu schmerzen, wir lieben dich mehr als alles andere.

Wir konnten dich nicht lange festhalten, aber wir sind froh, dass wir die Gelegenheit hatten, dich zu treffen, auf dich aufzupassen und dich unseren Sohn nennen zu dürfen.

Flieg ganz nach oben, mein Engel.“

James Paul Davis, 34, is accused of causing death by dangerous driving after two-week-old Ciaran Leigh Morris was fatally injured on Easter Sunday when his pram was struck by a car.

Posted by Express & Star on Tuesday, April 6, 2021

Gegenüber Sky News sagte Lisa Ford, Ciarans Tante:

„Wir sind eine sehr enge Familie… uns wurde das Herz herausgerissen.

Wir müssen alle stark bleiben, wir müssen es schaffen. Auch wenn es uns Tränen kostet.“

Am Tatort wurden Blumen, Spielzeuge und Mitleidskarten niedergelegt, wo noch immer Spuren des Unfalls auf einer Mauer zu sehen sind.

Wir können uns nicht vorstellen, was die Familie momentan durchleben muss, wir hoffen aber, dass sie gemeinsam stark bleiben in dieser dunklen Zeit.

Ruhe in Frieden, kleiner Engel.

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