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Am Boden zerstörte Mutter bemerkt, dass der Grabstein ihres 4-Jährigen verschwunden ist

Kein Elternteil sollte jemals sein Kind beerdigen müssen. Wir haben keine Ahnung, wie jemand das schafft.

Wenn man einen geliebten Menschen verliert, ist es zumindest ein kleiner Trost, wenn man in der Lage ist, ihm eine angemessene Huldigung zu schaffen, in der man trauern und sein Leben feiern kann.

Das war es, was die trauernde Mutter Jo Corbett-Weeks wollte, als sie endlich in der Lage war, den perfekten Grabstein für ihren Sohn zu errichten.

Vernichtenderweise war der Grabstein verschwunden, als sie drei Tage später zurückkehrte, um das Grab zu besuchen.

jo corbett-weeks
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Der kleine Max Corbett-Gardener starb im Alter von nur 4 Jahren an Komplikationen durch Epilepsie.

Seine trauernde Mutter verbrachte Jahre damit, für den perfekten Grabstein zu sparen, um sich angemessen an das Leben ihres Sohnes erinnern zu können. Nachdem sie 4.580 US-Dollar gespart hatte, konnte sie einen wunderschönen sternförmigen Grabstein erwerben, den sie an einem ganz besonderen Tag aufstellen ließ.

„Am Sonntag wäre der 7. Geburtstag von Max gewesen und das war wie ein Geburtstagsgeschenk für ihn“, sagte Jo zu BBC. „Ich habe mich für einen sternförmigen Stein entschieden, weil ich etwas Passendes für Max wollte – etwas Persönliches. Dieser Stein ist einfach perfekt für meinen armen Kleinen.“

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Beschwerden trudelten ein

Zu Jo’s Entsetzen, als sie drei Tage später zurückkehrte, um Max‘ Grab zu besuchen, war der Grabstein verschwunden.

„Ich war mir gar nicht bewusst, dass dies vor sich ging. Der Stadtrat kontaktierte mich nicht und es war der Steinmetz, der mir sagte, dass ihm befohlen wurde, ihn so schnell wie möglich zu entfernen. Ich bin verärgert, verzweifelt und wütend. Wir haben so viel als Familie durchgemacht. Ich könnte verstehen, wenn das Grab nicht gepflegt oder unansehnlich gewesen wäre, aber das war es ganz und gar nicht. “

Sie meldete den Vorfall dem Malvern Town Council, der für den Friedhof zuständigen Behörde, und stellte fest, dass sie den Grabstein nicht wieder aufstellen dürfte.

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Jo hatte sich dafür entschieden, ihren Sohn neben anderen Verwandten auf dem Friedhof zu beerdigen, statt auf dem Kinderfriedhof. Als sie Max‘ besonderen Sterngrabstein errichtete, erhielt der Rat Beschwerden von einer anderen Familie.

„Wir haben eine Übereinstimmung von Formen in unserem Rasenfriedhof“, sagte der Rat in einer Erklärung. „Wir wurden von Leuten kontaktiert, die gegen die Sternform waren. Es war eine sehr schwierige Entscheidung, ihn zu entfernen, aber wir mussten es sofort tun.“

Sie fuhren fort: „Der Steinmetz in dieser Situation hatte keine Erlaubnis, den Stein aufzustellen und der Stein passt nicht zu den Gräbern in diesem Gebiet. Indem er den korrekten Prozess nicht befolgt hat, hat er beiden Familien erhebliche Sorgen bereitet.“

Der Rat sagte, dass sie jetzt mit der Familie arbeiteten, um den Grabstein von Max neu zu gestalten. Aber für Jo und ihre Familie hat die Situation ihre Trauer verschlimmert.

„Der Grabstein hat mir und der Familie sehr viel bedeutet, aber jetzt kämpfen wir darum, ihn zurückzubekommen. Es ist eine schreckliche Situation. Wir wollen nur einen Platz haben, an dem wir trauern können.“

Wir hoffen, dass diese Familie den Ort so bekommt, an dem sie so trauern können, wie sie es sich vorstellen.

Auch dass alle bald Frieden finden können und dass Max das Denkmal bekommt, das er verdient.

Erzählen Sie diese Geschichte gerne auf Facebook weiter, damit auch andere dem kleinen Max gedenken können.

 

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