Mama teilt Fotos ihres Babys mit Windpocken, um alle Eltern zu warnen

Baby nach Windpocken-Infektion von Bläschen übersät – seine Mutter warnt nun andere Eltern

Für Eltern gibt es nichts Schlimmeres, als die eigenen Kinder leiden zu sehen.

Für die zweifache Mama Kayley Burke aus dem australischen Queensland wurde diese Angst kürzlich zur Realität, als ihre Kinder plötzlich krank wurden. Es war schrecklich – und hätte vermieden werden können.

Warnung: Die folgenden Bilder zeigen eine Windpocken-Erkrankung in all ihren schmerzhaften Ausmaßen.

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Windpocken-Angriff

Ihr Sohn, der elf Monate alte Elijah, hatte sich die Windpocken eingefangen.

Die Impfung hatte er wegen seines jungen Alters noch nicht erhalten, und weil andere Eltern ihre infizierten Kinder nach deren Erkrankung nicht zu Hause gelassen hatten, sprangen die Viren auch auf den kleinen Elijah über, der schwer krank wurde.

Kayley selbst, und ihr anderes Kind, Kaliah, erkrankten ebenfalls. Kaliah war jedoch kürzlich geimpft worden, und die Krankheit suchte sie im Vergleich zu ihrem Bruder nur in abgeschwächter Form heim. Doch auch für Kaliah war es ein unangenehmes Erlebnis, berichtet news.co.au.

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Warnung auf Facebook

“Impft eure Kinder, Leute,” schrieb Kayley auf Facebook.

“Die Bilder unten zeigen euch genau, warum.

“Unser armer Babyjunge, der zu jung ist, um immunisiert zu werden, hat sich die Windpocken eingefangen. Es ist fast eine Woche her, seit sie aufgetaucht sind.“

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Im Gespräch mit der Sunshine Coast Daily meinte die besorgte Mutter:“Es ist schrecklich, ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen (als ihm dabei zuzusehen, wie er das durchmacht).

“Ich ärgere mich sehr darüber, dass er krank ist. Ich bin eine große Befürworterin von Impfungen und bin mir sicher, dass er nicht krank sein würde, wenn er alt genug für die Spritze wäre.“

Sie schreibt weiter:

Kaliah und ich haben auch die Windpocken.“

„Glücklicherweise hat Kaliah, weil sie erst vor Kurzem immunisiert wurde, wenige Flecken und Bläschen, an sich geht es ihr aber gut.

Kayley fordert ihre Mitmenschen auf, sich nicht wie „verdammte Idioten“ zu benehmen und Impfungen zu ignorieren, die die Welt zu einem gesünderen Ort machen.

Denkt an das Risiko, dem ihr andere, hilflose Kinder aussetzt, die zu jung sind oder nicht geimpft werden können,“ meint sie.

Doch noch immer gibt es Impf-Skeptiker, die die harmlosen Spritzen ablehnen, und damit das Krankheitsrisiko für alle Kinder erhöhen. Alle Eltern sollten dafür sorgen, dass ihre Kinder die notwendigen Impfungen bekommen, denn im Kampf gegen diese Krankheiten müssen alle Menschen an einem Strang ziehen.

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Die Impfung ist nicht nur für die eigenen, sondern auch alle anderen Kinder wichtig.

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