Drei Brüder im Alter von unter fünf Jahren kämpfen alle gegen den Krebs – sie brauchen alle Kraft dieser Welt

Eine Familie aus Atlanta, Georgia, USA, durchleben zurzeit eine der schlimmsten Phasen, die man sich in einem Familienleben überhaupt vorstellen kann. Alle drei Söhne haben nämlich ein Retinoblastom, eine selten Form des Augenkrebs.

Ihr Jüngster ist gerade einmal sechs Monate alt und befindet sich seit seiner Geburt in Chemotherapie.

Vor fünf Jahren wurde bei Tristen, dem ältesten Sohn von Angie und Aaron Rush, ein Retinoblastom diagnostiziert. Er war gerade einmal ein paar Wochen alt, als seine Eltern von seiner Diagnose erfuhren. Im gleichen Augenblick begann auch schon die Behandlung am Kinderkrankenhaus in Atlanta.

Zwei Jahre später brachte Angie ihren Sohn Caison zur Welt und die Familie musste wieder die schrecklichen Erfahrungen machen wie bei Tristen. Caison war eine Woche alt, als auch er wegen eines Retinoblastoms behandelt wurde.

After a rough first week battling nausea and not feeling himself, Carter got to join his brother Caison at CHOA for his…

Gepostet von Carter Strong am Dienstag, 28. Januar 2020

Vor sechs Monaten wurde dann ihr jüngster Sohn Carter geboren und leider hörten bei ihm die Horrornachrichten auch nicht auf. Am 6. Januar diesen Jahres erfuhr die Rush-Familie, dass Carter ebenfalls an einem Retinoblastom erkrankt war, aber in beiden Augen.

Während die meisten Menschen solche Diagnosen wohl in erster Linie schockieren und aus der Bahn werfen würden, sah das bei dieser Familie anders aus.

Die Mutter Angie hatte als Kleinkind ebenfalls ein Retinoblastom und verlor infolgedessen ihr linkes Auge, als sie sechs Wochen alt war. Sie wusste, dass eine 50-prozentige Möglichkeit bestand, dass sie diese Krankheit an ihre Kinder weiterreichen würde.

„Ich fühle sehr viel Schuld in dem Wissen, dass ich etwas in mir habe, was ich an sie weiterreichen könnte. Gleichzeitig weiß ich aber auch, wie gesegnet ich bin“, erzählte Angie gegenüber 11 Alive.

Obwohl Carter gerade seine erste Runde der Chemotherapie angefangen hat, ist die Familie hinsichtlich der Zukunft ihrer Jungs positiv gestimmt.

„Sie sind Kämpfer“, sagte Jeanne Rush, die Großmutter der drei Jungen, zu WTHR.

Die Familie hat aus diesem Grund eine GoFundMe-Kampagne ins Leben gerufen, um Spenden zu sammeln. Damit sollen die Arztrechnungen für die Behandlung der Drei bezahlt werden.

Ich bete, dass die drei Jungen geheilt werden und die Familie die finanzielle Unterstützung erhält, die sie so dringend benötigt.

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