Mann greift seine Frau mit Messer an und zerschneidet ihr das Gesicht – damit niemand sie haben will

Neun Monate sind vergangen, seitdem eine Frau auf brutale Art und Weise von ihrem Mann angegriffen wurde, den sie jahrelang liebte. Die Frau wird nach wie vor behandelt und hat das Gefühl, als würde sie niemals der Mensch werden, der sie vorher war. Nicht nach all dem, was ihr Mann ihr angetan hat.

William Clapperton (58) wurde unterdessen wegen versuchten Mordes für schuldig befunden, nachdem er versucht hatte, seiner Frau das Genick zu brechen und sie laut des Mirror mit einem scharfen Gegenstand angriff, um sie „hässlich“ aussehen zu lassen. Ein Gespräch zwischen ihr und William hatte zu dieser Attacke geführt, in dem die Frau ihrem Mann sagte, dass sie die Scheidung wolle. In einem Moment der Wut und Trauer, zudem Alkohol, missbrauchte William seine Frau stundenlang und war kurz darauf, sie auch umzubringen.

Sie bettelte darum, dass er aufhörte, doch er hörte nicht auf sie. William benutzte seine bloßen Hände, eine Schere und ein Messer, um sie anzugreifen. Er wollte damit verhindern, dass seine Frau mit jemand anderem zusammenkommen würde und deswegen, so sagte er aus, wollte er sie bloßstellen.

„Wenn er sie nicht haben konnte, sollte es sonst auch niemand“, sagte David Markham, verantwortlicher Staatsanwalt.

Die Frau konnte es nicht glauben, dass ihr eigener Ehemann, der behauptete, sie zu lieben, ihr so etwas antun könnte. „Ich habe mich mehrere Jahre um William und mich gekümmert und selbst heute noch kann ich nicht verstehen, wie der Mann, den ich 14 Jahre kenne, der mir jeden Tag sagte, dass er mich liebt, mir so etwas antun könnte“, sagte die Frau, die anonym bleiben möchte, gegenüber der Metropolitan Police.

„Ich hatte entschieden, unsere Beziehung zu beenden, weil sie einfach vorbei war. Von da an muss ich mit den Narben in meinem Gesicht leben und ich werde jedes Mal daran erinnert, wenn ich in den Spiegel schaue. Er hat mein Leben zerstört und ich werde niemals vergessen, was er mir angetan hat.“

Durch die Attacke erlitt sie Verletzungen in ihrem Gesicht, Nacken und Körper. Ihre Arme und Hände waren auch betroffen, weil sie sich gegen ihren gewalttätigen Mann verteidigen wollte. Es war „wie etwas, was man in einem Film sieht“, sagte der Staatsanwalt während des Prozesses. Vor Gericht wurde auch berichtet, dass William versucht hatte, der Frau mit einem Fleischbeil das Genick zu brechen.

Man found guilty of attempting to murder his wife in Twickenham[Convicted – William Clapperton]A man has been…

Posted by Richmond Upon Thames Police on Tuesday, December 15, 2020

William soll auch versucht haben, seine Frau umzubringen, doch sie schaffte es irgendwie aus dem gemeinsamen Zuhause in Twickenham, London, England barfuß auf die Straße zu flüchten. Als man sie dort voller Blut und Verletzungen am ganzen Körper sah, rief ein Passant sofort einen Krankenwagen und die Frau konnte medizinisch versorgt werden.

Investigating Officer Detective Constable David Payne vom Met’s West Area Safeguarding Team sagte über den Vorfall, der sich am 20. Februar ereignete: „Trotz der überwältigenden Beweise gegen ihn, hat William Clapperton zu keinem Zeitpunkt Anzeichen von Reue gezeigt. Er wird nun ein paar Jahre ins Gefängnis wandern und über das nachdenken können, was er in der Nacht getan hat. Es war Glück und lag nur an wenigen Millimetern, dass aus dem Fall kein Mordfall wurde.“

Am 15. Dezember 2020 wurde William wegen versuchten Mordes für schuldig befunden; die Haftdauer wird im Januar 2021 ausgesprochen.

In der Aussage der Frau, die in dem Bericht der Metropolitan Police zu lesen ist, sagte sie über die Attacke: „Aufgrund meiner Verletzungen bin ich nicht mehr dieselbe wie vorher und ich werde noch weitere Operationen über mich ergehen lassen müssen… Ich möchte mein Schicksal mit anderen teilen und die Öffentlichkeit darüber informieren, dass es passierte und es real ist.“

Ein fürchterlicher Vorfall, der hoffentlich dazu führt, dass der Täter einige Jahre hinter Schloss und Riegel wandert.

Wir wünschen dem Opfer eine schnelle Genesung, physisch als auch psychisch.