Teenager, der seine Mutter davor rettete, sexuell missbraucht zu werden, stirbt an seinen Verletzungen – schicke ihm deine Gebete

Ein russischer Junge, der seine Mutter vor einem Mann rettete, der versucht hatte, sie zu vergewaltigen, ist laut Berichten später an seinen erlittenen Verletzungen gestorben.

Der 15-jährige Vanya Krapivin konnte zwar seine Mutter vor der Vergewaltigung beschützen, erlitt dabei aber ernste Verletzungen am Kopf.

Laut Sky News ereignete sich der Vorfall, als er aus der Schule in Severodvinsk, im Nordwesten Russlands, nach Hause kam und seinen 37-jährigen Nachbarn, Roman Pronin, vorfand, der sich an der Mutter des Jungen vergreifen wollte…

Boy whose skull was caved in saving mum from rapist dies 19 months later

Als er den Angriff mit ansah, griff Vanya eine drei Kilogramm schwere Hantel und schlug Pronin damit. Der Mann überstand aber diese Attacke, nahm dem Jungen die Hantel ab und schlug Vanya selbst auf den Kopf und flüchtete.

Der Junge und seine Mutter wurden danach bewusstlos von einem weiteren Nachbarn gefunden, der den kurzen Kampf gehört hatte. Vanya war durch den Schlag in einem komatösen Zustand gefallen, während seine Mutter 27 Stiche abbekam.

Aufgrund der Schwere dieses Angriffs mussten später die Ärzte einen Teil von Vanyas Gehirn entfernen und er lag für weitere neun Monate im Koma. Später konnte er zwar seine Krankenschwester erkennen und flüssige Nahrung zu sich nehmen, laut einer russischen News-Seite war es der Mutter aber eine Zeit lang nicht möglich gewesen, ihren Sohn zu besuchen.

Als die Kritik an der Mutter immer größer wurde, verteidigte sie ihr Vorgehen damit, dass sie es nicht übers Herz bringen konnte, ihren Sohn zu sehen, weil sie sich selbst für den Vorfall verantwortlich mache.

Vanya sollte dann für weitere Untersuchungen nach Spanien gebracht werden, doch tragischerweise bekam er eine Erkältung, an der er dann schlussendlich starb.

Russische Behörden ließen verlauten, dass sie weitere Untersuchungen einleiten werden, warum Pronin, ein verurteilter Mörder, der aus dem Gefängnis entlassen war, die Erlaubnis bekam, in der Nähe von Kindern zu leben.

Der 37-Jährige wurde im Mai 2017 zunächst für versuchten Mord zu 14 Jahren verurteilt, wird jetzt aber noch eine härtere Strafe wegen Mordes erhalten, nachdem Vanya nun gestorben ist.

Eine wirklich fürchterliche Geschichte. Trotzdem ist es unser Job, dafür zu sorgen, dass Vanyas Tapferkeit nicht in Vergessenheit gerät.

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