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Vater errichtet seinem verstorbenen Sohn heimlich eine Gedenkstätte – 12 Jahre später erhält er eine Nachricht von einer Milliardenfirma

Die Trauer über den Verlust eines geliebten Familienmitglieds findet nie wirklich ein Ende. Doch selbst wenn ihre Seele diese Welt verlassen hat, fühlen wir die Präsenz von Menschen, die uns etwas bedeutet haben, noch lange – vor allem an ihren Gräbern oder Gedenkstätten, die wir ihnen widmen.

Ray Olson verlor seinen Sohn im Jahr 2003 bei einem Autounfall im kalifornischen Richmond. Das Land gehörte der milliardenschweren Firma Chevron, und Ray war sich sicher, dass sie gegen eine Gedenktsätte auf ihrem Grund etwas einzuwenden hatten. Deshalb legte er das Denkmal an seinen Sohn heimlich an – und besuchte es fortan jede Nacht. Bis ihn die schockierende Nachricht der Firma eines Tages schlucken ließ: Sie hatten vor, die Gegend zu sanieren.

Jahrelang lag auf einem kleinen Stück Land im kalifornischen Richmond, das dem Energiegiganten Chevron gehört, ein wohlbehütetes Geheimnis versteckt. Niemand wusste, wem das mysteriöse Unfallkreuz gehörte und wer sich darum kümmerte, wie NBC News berichtet.

Der Mann hinter der Gedenkstätte trägt den Namen Ray Olson. 12 Jahre lang hatte er den Ort, an dem sein Sohn bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, jede Nacht besucht.

Ray war sich sicher, dass Chevron sein Denkmal mitsamt den Erinnerungen, die daran hafteten, zerstören würde. Er hätte niemals damit gerechnet, dass die Firma es mit einem neuen Denkmal ersetzen würde. Die Erinnerung an Rays Sohn wird nun mit einem Denkmal für die Ewigkeit und einer Bank vor einem Park in Ehren gehalten, an der trauernde Besucher wie Ray innehalten können.

„Wir sagten, ‚Das ist dein Platz, Ray. Du musst ihn nicht länger in der Nacht aufsuchen,“ meinte Joe Lorenz von Chevron im Gespräch mit NBC News.

Eine gute Tat, die beweist, dass Mitgefühl Menschen aller Hintergründe vereint. Teilt diese Geschichte, wenn sie euch auch bewegt hat.

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