Vater wartet seit 9 Jahren auf seinen Sohn, wurde von der Mutter gekidnappt – sie schrieb Abschiedsbrief

Jim Pitzen hätte niemals gedacht, dass seine Welt, nachdem er seinen sechsjährigen Sohn Timmothy zur Schule brachte, komplett auf dem Kopf stehen würde. Es war der 11. Mai 2011, als Jim seinen Sohn, der sich wie immer auf die Schule freute, dorthin brachte. Der Junge sprang kurz darauf aus dem Auto und zu seiner Lehrerin, ohne sich von seinem Vater zu verabschieden.

Bevor Timmothy aber verschwand, sagte Jim ihm noch, wie lieb er ihn hatte. Laut People sagte er: „Ich sagte ihm, dass ich ihn liebe und er auf sich aufpassen soll. Und dann war er weg.“

Was dann passierte, damit hatte Jim nichts zu tun. Nur eine halbe Stunde nachdem Jim seinen Jungen abgesetzt hatte, holte seine Mutter Amy Pitzen Timmothy wieder ab. Sie sagte den Lehrerinnen und Lehrern, dass es einen familiären Notfall gebe.

Den gab es aber nicht, stattdessen verbrachte sie mit Timmothy einen Tag, den sich jedes Kind wünschen würde. Sie waren in einem Wasserpark für zwei Tage und gingen in den Zoo. Während die Mutter und ihr Sohn ihre Zeit genossen, war Jim komplett ahnungslos. Er hatte keine Ahnung, wo sein Sohn und seine Frau waren.

Obwohl sie von der Polizei und Jims Bruder kontaktiert wurde, wollte die Frau nicht ihren Standort preisgeben. Sie versicherte ihnen aber, dass es ihnen gutgehe. Doch nur ein paar Tage später wurde klar, dass diese Worte nicht der Wahrheit entsprachen.

Am 14. Mai 2011 wurde nämlich der tote Körper von Amy von einem der Mitarbeiter im Rockford Inn Motel entdeckt. Sie hatte selbst verursachte Verletzungen an ihrem Handgelenk und im Nacken. Zusätzlich hatte sie eine große Menge an Drogen in der Blutbahn.

Die Mutter hinterließ noch einen schaurigen Abschiedsrief, indem sie angab, dass ihr Sohn in „Sicherheit“ sei. Allerdings schrieb sie „Du wirst ihn niemals finden“. Diese Nachricht stürzte Jim in eine tiefe Krise: „Sie lasen mir den Brief vor. Sie sagte, dass Timmothy bei jemandem sei, der ihn lieben und sich um ihn kümmern würde – und dass wir ihn niemals finden werden.“

On 11 May, 2011, Amy Pitzen, who lived in Aurora, Illinois, with her husband, Jim, and their 6-year-old son, Timmothy,…

Posted by Morbidology on Sunday, October 25, 2015

Auf den Aufnahmen der Überwachungskamera von vor drei Tagen waren die beiden zu sehen, die eindeutig eine gute Zeit miteinander verbrachten. Timmothy sah glücklich aus und er hielt die Hand seiner Mutter, während sie umhergingen.

Die Behörden und die Familie tat alles, um den Jungen wiederzufinden, doch sie hatten keinen Erfolg. Seitdem sind neun Jahre vergangene und laut Cincinnati.com wartet Jim immer noch auf die Rückkehr seines Sohnes. Während viele infrage stellen, ob die Mutter etwas mit dem Verschwinden zu tun hat, glaubt Jim weiterhin, dass Amy niemals etwas tun würde, das ihn in Gefahr bringen würde.

if you have any information, call:- 911- 1-800-843-5678 (1-800-THE-LOST, the national center for missing and exploited…

Posted by Lilija Pekarske on Thursday, January 16, 2020

„Sie liebte den kleinen Mann so sehr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ihn umgebracht hat. Ich kann es einfach nicht“, sagte Jim. Laut Berichten der CNN hatte die Mutter psychische Probleme und wollte sich von Jim trennen.

Jim dagegen hofft weiterhin, dass er Timmothy wieder lebend sehen wird. Im Jahr 2017 sagte er noch: „Jeden Tag stehe ich auf und gucke auf mein Handy und warte darauf, dass die Detektive sagen „Hey, wir haben Timmothy gefunden“. Es wird ein großartiger Tag sein, wenn er zurückkehrt. Ich kann es kaum erwarten. Es wird ein Fest. Ich werde sehr viel weinen. Ich werde sehr viel weinen, wenn er zurückkehrt“, gab er gegenüber Fox 19 an.

Man kann sich kaum vorstellen, was dieser arme Vater durchstehen muss.

Hoffentlich wird sein großer Traum eines Tages Realität.

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