Vater begeht Selbstmord, nachdem er seinen 18 Monate alten Sohn drei Stunden lang allein im heißen Auto ließ

Es ist unglaublich tragisch und herzzerreißend, wenn kleine Kinder in heißen Autos ihr Leben verlieren. Jedes Jahr fallen in den Vereinigten Staaten Hunderte von Kindern diesem vermeidbaren Tod zum Opfer.

Ein Vater im US-Bundesstaat Virginia ließ seinen 18 Monate alten Sohn auf dem Rücksitz eines heißen Autos zurück. Er war über drei Stunden lang allein, und als der Mann zurückkehrte, wurde ihm klar, was er getan hatte, und er geriet in Panik.

Er brachte den leblosen Körper seines Sohnes sofort zurück in sein Haus. Kurz darauf erhielt die Polizei einen Anruf von Familienmitgliedern, die erzählten, dass der Vater selbstmordgefährdet sei.

Er hätte der Familie außerdem mitgeteilt, dass er befürchte, dass der Junge tot sein könnte, weil er ihn über drei Stunden lang angeschnallt auf dem Rücksitz seines heißen Autos zurückgelassen habe.

Als die Polizei am Tatort eintraf, sahen sie das Auto in der Einfahrt stehen, die hintere Tür war noch offen und der Kindersitz leer.

Als sie das Haus betraten, fanden sie den toten Körper des Kleinkindes.

Danach entdeckten sie auch den 37-jährigen Vater des Kleinkindes in einem Waldstück hinter dem Haus. Auch er war tot, offenbar durch eine selbst zugefügte Schusswunde.

Dies ist in vielerlei Hinsicht eine schreckliche Tragödie, und unser Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden, die damit zurechtkommen müssen“, sagte Officer Chris Hensley, der am Tatort war, gegenüber Reportern. Er fügte noch eine Mahnung hinzu: „Aber wir wären nachlässig, wenn wir nicht die Gelegenheit ergreifen würden, die Menschen darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, ihre Fahrzeuge zu überprüfen.

Die Polizei untersucht den Vorfall und hat die Identität des Kleinkindes und seines Vaters nicht bekannt gegeben. Todesfälle in heißen Autos kommen seit einiger Zeit regelmäßig vor.

Experten versuchen, Technologien zu entwickeln, die dazu beitragen können, diese Todesfälle zu verhindern, die nicht nur für die Eltern, sondern für ganze Gemeinden verheerend sind. Aber in der Zwischenzeit ist es eine gute Idee, sein Auto zu überprüfen, bevor man es in der heißen Sommersonne stehen lässt.

Wir wünschen der Mutter und den anderen Familienmitgliedern des Kindes und des verstorbenen Vaters alles Gute in dieser schweren Zeit. Hoffentlich können Verluste wie dieser in Zukunft vermieden werden.