Lehrerin hat mit Schüler (13) Sex im Klassenraum, vor Augen von Schüler – muss 20 Jahre ins Gefängnis

Als Erwachsene oder Erwachsene hat man die Lebenserfahrung und Macht, ein Kind mental, emotional und auch physisch zu beeinflussen oder zu beeinträchtigen. Manche Erwachsene missbrauchen leider diese Verantwortung und das hat meist keine guten Auswirkungen auf das Kind.

Wie die Lehrerin aus dem folgenden Fall, die im US-amerikanischen Arizona unterrichtete, und sich an einem ihrer Schüler verging.

Brittany Zamora, Lehrerin einer 6. Klasse an der Las Brisas Academy, hatte laut dem People Magazin sogar eine sexuelle Beziehung mit dem damals 13-Jährigen.

Jetzt wurde die Lehrerin wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes und öffentlicher Anstößigkeit für schuldig befunden, wie aus einem Gerichtsurteil zu entnehmen ist. Die damals 27-Jährige musste im Dezember 2018 bereits ihr Zeugnis abgeben und saß seitdem im Marcopa County Gefängnis mit einer Kaution in Höhe von 250.000 Dollar ein, bis es zu dieser Entscheidung vor Gericht kam.

Goodyear Police Arrest Teacher for Alleged Sexual Misconduct with a StudentGoodyear, Ariz. (March 22, 2018) –Goodyear…

Posted by Goodyear Police Department on Thursday, March 22, 2018

Der Fall wurde publik, als die Eltern des Schülers im März 2018 die Behörden informierten. Sie hatten unangemessene Nachrichten zwischen ihrem Sohn und der Lehrerin auf seinem Handy entdeckt.

Die Beziehung begann, nachdem Zamora eine Nachricht über die Schul-App Class Craft, für Hilfestellungen bei Aufgaben, verschickte. An diesem Tag bat sie ihren Schüler, ihr zu schreiben, weil ihr langweilig war. Das Gespräch wurde schnell schlüpfrig und laut AZ Central News wurde daraus dann eine volle sexuelle Beziehung.

Brittany Zamora (Quelle: Goodyear Police Department)

Wie aus Gerichtsunterlagen zu entnehmen ist, schickten sich die beiden regelmäßig sexuelle Nachrichten. Eine Nachricht von der Lehrerin lautete etwa: „Wenn ich meinen Job kündigen und den ganzen Tag Sex mit dir haben könnte, würde ich es tun.“

An einem anderen Tag schrieb der Junge ihr, dass er unbedingt Sex mit ihr haben wolle und sie antwortete: „Ich weiß, Baby! Ich will dich jeden Tag, die ganze Zeit.“

Die Behörden berichteten, dass die Lehrerin auch Nacktfotos verschickte und mindestens ein Foto in Unterwäsche. Zudem soll sich das Paar unangemessen im Klassenverbund verhalten haben. Einmal machte Zamora ein Video für die Klasse an, nur um mit dem Schüler in einer Ecke rummachen zu können.

Ein Freund des Schülers erzählte, dass er aufpassen sollte, dass niemand in den Klassenraum kam, während das Paar Sex hatte. Der Freund und das Opfer waren nach einer Talentshow noch länger geblieben, obwohl alle anderen bereits weg waren. Zamora begann, den 13-Jährigen zu küssen, bevor sie den Freund bat, Schmiere zu stehen. „Sie haben es einfach gemacht. Ich fühlte mich sehr unwohl“, sagte der Freund gegenüber der Polizei.

Der Klassenraum der sechsten Klasse (Quelle: Goodyear Police Department)

Die Stiefmutter des Opfers erzählte den Beamten, dass sie bemerkte, dass irgendwas mit dem Jungen nicht stimmte, als er nachts immer seine Türe geschlossen haben wollte. Das veranlasste sie dazu, die App namens „Sentry“ auf seinem Handy zu installieren, um ihn zu beobachten. Dann schickte die App einen Alarm, dass unangemessene Nachrichten ausgetauscht wurden, und die Frau konfrontierte den Jungen. Wie in den Polizeiberichten zu lesen ist, packte der Junge dann aus und berichtete von der sexuellen Beziehung, die er mit seiner Lehrerin hatte.

Andere Eltern waren ebenfalls alarmiert. „Ich bin sofort ausgerastet“, sagte Jessica Arroyo, eine besorgte Mutter. „Das ist verrückt. Ich kann das nicht einmal miteinander verbinden. Das ist einfach falsch.“ Eine weitere schockierte Mutter gab an: „Ich denke, als Eltern müssen wir hier sein und unsere Kinder beschützen und alles in unserer Macht stehende tun.“

Laut The Sun soll die Lehrerin im Zeitraum vom 1. Februar bis 8. März 2018 mindestens viermal Sex mit dem Schüler gehabt haben. Unter anderem vor dem Haus ihrer Großeltern im Auto. Sie wurde mittlerweile zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt und ist zudem den Rest ihres Lebens auf Bewährung draußen und als Sexualstraftäterin registriert.

Als Bezugsperson hat diese Lehrerin eindeutig ihre Macht missbraucht und eine Beziehung mit einem Schüler eingegangen, die es zu bestrafen gilt.

Vielleicht wird ihr eines Tages bewusst, dass das, was sie dem Jungen angetan hat, nicht normal ist.