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Mann findet 500 Dollar im Geldautomaten – und tut das einzig Richtige

Mehrere Hundert Dollar-Scheine winkten Bobby Puryeas aus dem Schlitz des Geldautomaten entgegen, noch bevor er überhaupt seine Karte hineingesteckt hatte.

Jemand musste vergessen haben, das Geld nach der Ausgabe einzustecken, und nun wartete es verlockend darauf, entdeckt zu werden.

Doch für Bobby war die Verlockung keine Herausforderung. Er tat alles, um den rechtmäßigen Besitzer der Geldscheine zu finden.

Posted by Bobby Puryear on Monday, 5 September 2011

Die Summe war nicht gerade gering: Fünfhundert Dollar lauerten im Schlitz, als ob sie auf jemanden warteten, der der Versuchung nicht widerstehen konnte.

Doch Bobby wollte das Geld seinem Besitzer zurückgeben und wandte sich daher an die Bankangestellte am Schalter. Jene zog ihren Chef zu Rate, der aber selbst nicht wusste, was er mit dem Geld machen sollte. Bobby hatte eine Idee: Um den Besitzer des Geldes auszumachen, müssten sie herausfinden, wer den Geldautomaten vor ihm benutzt hatte.

Die Bankangestellten versicherten ihm, dass sie nachforschen würden, und schickten Bobby nach Hause. Am nächsten Tag erhielt er einen Anruf von der Bank.

Sie hatten herausgefunden, wer das Geld vergessen hatte. Es gehörte einer 92 Jahre alten Frau namens Edith.

Sie hatte die 480 Dollar für ihre Miete abgehoben und prompt vergessen, das Geld einzustecken.

Als sie herausfand, dass ein guter Samariter das Geld der Bank übergeben hatte, wollte sie ihm die verbleibenden 20 Dollar als Finderlohn anbieten. Mehr hatte sie für den Rest des Monats nicht übrig.

Doch Bobby wollte das Geld nicht annehmen. Stattdessen hatte er eine Idee: Er rief bei der Bank an und bat die Angestellten, 200 Dollar auf Ediths Konto einzuzahlen.

Eine Kette des Gebens

 

 

Als Bobbys Kollege von seiner guten Tat erfuhr, beteiligte er sich mit 100 Dollar am großzügigen Geldgeschenk.

Schließlich waren die Bankangestellten so gerührt von der Aktion, dass sie gemeinsam weitere 300 Dollar aufbrachten, die sie der alten Dame schenkten.

Heute ist ein guter Tag,“ schrieb Bobby auf seiner Facebook-Seite. Aus einem tragischen Verlust war eine wundervolle Geschichte des Gebens geworden.

 

Seit Bobby die Geschichte auf Facebook veröffentlicht hat, wurde sie fast 200.000 Mal geteilt.

Niemand kann allen helfen, aber alle können jemandem helfen. Denken Sie diese Feiertage auch an die Menschen, denen es schlechter geht als Ihnen. Eine kleine Geste könnte einem anderen Menschen die Welt bedeuten.

I am stunned with the amount of friend request I am getting just from doing what's right, I must live in a bubble…

Posted by Bobby Puryear on Tuesday, 17 November 2015

Obwohl er selbst nicht viel Geld hat, konnte er den Gedanken nicht ertragen, dass Edith allein ohne Geld zu Hause sitzt.

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