Nach 40 Jahren kommen handgeschriebene Abschiedsbriefe von Elvis ans Licht – die Worte brechen einem das Herz

Die brandneue HBO-Dokuserie Elvis Presley: The Searcher, die bereits ab April ausgestrahlt wird, schlägt schon vor ihrer Premiere große Wellen. Priscilla Presley, die Exfrau von Elvis, behauptet darin, dass der King of Rock Pläne hatte, sich mit einer Überdosis von Schmerzmitteln das Leben zu nehmen.

Dem Daily Mirror zufolge existieren handgeschriebene Abschiedsbriefe von Elvis persönlich, die diese Behauptungen unterstützen.

Wir schreiben den 16. August 1977: Die Welt trauert über den Verlust des Mannes, der mit Hits wie Can’t Help Falling In Love, Jailhouse Rock oder Burning Love Musikgeschichte geschrieben hat. Elvis Pressley, der King of Rock’n’Roll, war ein Musikheld für die Massen. Es heißt, er habe mehr als eine Milliarde Platten verkauft – genug, um jedem siebten Menschen auf der Welt mit einer Elvis-Platte auszustatten.

Kein Wunder, dass sich noch immer Mythen und Legenden um den König ranken.

Tod nach einem Herzinfarkt

Elvis erlag schließlich einem Herzinfarkt, den viele mit seinem Drogenmissbrauch in Verbindung bringen. Seine damalige Freundin, Ginger Alden, fand seinen leblosen Körper im Badezimmer seines Anwesens.

Doch der Tod des King of Rock beschäftigt die Gemüter auch 40 Jahre später, und besonders Verschwörungstheoretiker haben eine große Freude daran, vermeintliche Geheimnisse und Ungereimtheiten auszugraben. Dass die Familie des Weltstars die Autopsie-Berichte geheim hielt, veranlasst manche gar dazu, zu argwöhnen, ob Elvis überhaupt gestorben oder einfach nur untergetaucht ist.

In einer brandneuen Dokuserie des US-Bezahlsenders HBO, die ab dem 14. April ausgestrahlt werden wird, behaupten Menschen, die ihm nahe standen, dass sein Tod kein Unfall war – er sich vielleicht selbst das Leben genommen haben könnte.

 

Priscillas Behauptung

Elvis‘ Exfrau Priscilla suggeriert in der Dokumentation, dass er Selbstmord begangen haben könnte.

Über seinen Kampf gegen die Drogen behauptet sie: „Er wusste, was er tat, und die Leute meinen ‚warum hat niemand etwas getan?‘ Naja, das stimmt nicht.

Menschen in seinem inneren Kreis haben das – aber Elvis befahl man nichts. Da wäre man sofort vor der Tür gelandet. Sie versuchten es – aber nein.

Die Beziehung

Priscilla ist vielleicht die beste Anlaufstelle für Informationen über das Leben in den Tod von Elvis Presley.  Schließlich lebten sie zwischen 1967 und 1973 zusammen und brachten eine gemeinsame Tochter zur Welt, Lisa Marie. Auch nach dem Ende ihrer Ehe blieben die beiden befreundet.

Priscilla zufolge war es sein Militärdienst in Westdeutschland, der seine verhängnisvolle Liebelei mit den Drogen entfachte.

Sie gaben sie den Soldaten dort drüben, um sie wach zu halten,“ so Priscilla.

 

Priscilla Presley to appear at #sxsw2018 to talk about the new Elvis documentary, #ElvisPresley: The Searcher, which premieres on April 14 on HBO

Posted by Elvis Presley News on Friday, 12 January 2018

Ein handgeschriebener Brief

In der HBO-Doku erfahren wir zudem, dass zwei handgeschriebene Abschiedsbriefe gefunden wurden, die von Elvis selbst stammen. Menschen, die ihm nahe standen, versuchen nun zu beweisen, dass sein Tod durch eigene Hand erfolgte.

Für mich ist es ein klarer Hinweis darauf, dass er Selbstmord beabsichtigt hatte,“ meint sein Stiefbruder Rick Stanley.

In der Doku kommt zur Sprache, was angeblich in den Briefen stand, die an den engen Freund und ehemaligen Road Manager von Elvis, Joe Esposito, gerichtet waren.

Ich bin meines Lebens überdrüssig,“ soll darin gestanden sein, und „Ich brauche eine lange Pause.“

 

Die neue Doku

Einen Trailer über die neue Dokuserie über das Leben des King of Rock, die ab dem 14. April ausgestrahlt wird, können Sie hier sehen:

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