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Polizistin muss bei Einsatz fremdes Baby stillen – weil sich die Ärzte nicht kümmern

Das Gefühl, Mutter sein zu dürfen, ist wunderschön – egal, ob es sich um seine leiblichen Kinder handelt oder nicht.

Eine Mutter wird ihr Leben lang eine Mutter sein und diese Geste auch auf Kinder ausweiten, die ihre Hilfe benötigen.

Genau diese Geste hat eine argentinische Polizistin zur Heldin gemacht. Denn sie hat etwas getan, was Ärzte schockierte …

Normalerweise ist die argentinische Polizistin nur zu Hause Mutter und kümmert sich um ihre Kleinen nach der Arbeit.

Doch manchmal verlangt einem die Arbeit mehr ab als die festgelegten Aufgaben. Manchmal sogar so viel, dass man sich in einer anderen Rolle als vorgesehen vorfindet – als Mutter eines kleinen Babys.

Posted by José Luis Korpíc Noticias on Wednesday, 15 August 2018

Celeste Ayala wurde in ein Krankenhaus gerufen, um sechs völlig verwahrlosten Kindern zu helfen, berichtet Bild. Die Eltern seien drogenabhängig und konnten sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern.

Berichten gegenüber der Zeitung „Clarín“ besagten, dass sich die Polizistin große Sorgen gemacht habe, als das kleinste der Kinder plötzlich zu schreien begann.

Das nur sechs Monate alte Baby war sichtlich ausgehungert und die Ärzte im Krankenhaus hatten zu viel zu tun, um sich um die Kinder zu kümmern.

Sie nannten es „dreckig“

Celeste Ayalas Mutterinstinkte nahmen Überhand und sie nahm das Kind zu sich und gab ihm ihre Brust, obwohl das Baby von den Ärzten „dreckig“ genannt wurde.

Quiero hacer público este gran gesto de amor que tuviste hoy con ese bebito, que sin conocerlo no dudaste y por un…

Posted by Marcos Heredia on Tuesday, 14 August 2018

Als ein Kollege den Vorfall in den sozialen Medien dokumentierte, folgte etwas, das sich die junge Mutter nicht hätte vorstellen können: sie wurde zur Internetsensation.

Als Heldin gefeiert

Die Internetnutzer, die das Bild sahen, überschütteten Celeste mit positiven Nachrichten.

„Eine wahre Mutter“ und „Dieses Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ waren u.a. Nachrichten, die die Heldin feierten.

Diese Tat wurde auch innerhalb des Polizeipräsidiums anerkannt und geschätzt und für Celeste hagelte es an Lob von den Kollegen. Sie wurde zum „Sergeant“ befördert.

Posted by José Luis Korpíc Noticias on Wednesday, 15 August 2018

Den Kindern geht es außerdem besser und die Polizistin berichtete, dass es den Kindern im Krankenhaus nun sehr gut ginge: „Sie bekommen jeden Tag Geschenke und etwas zu essen,“ sagte sie beherzt.

Welch wunderbare Tat von einer Frau, die in der Notlage zur Mutter eines fremden Kindes wurde.

Für uns ist Celeste Ayala eine Heldin und wir wollen ihr dabei helfen, ihre Heldentat auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Bitte teilt diesen Beitrag, wenn auch ihr die Polizistin feiern wollt.