Welpe mit Spielzeugen in Tierheim abgeladen, weint sich jede Nacht in den Schlaf

Sich einen Hund anzuschaffen ist eine große Verpflichtung. Gerade in der Vorweihnachtszeit, in der viele Familien den pelzigen Zugang in Erwägung ziehen, sollte man sich dessen bewusst sein, dass ein Hund mehr ist als ein Geschenk. Er ist ein brandneues Mitglied der Familie, wo er bis zu seinem Tod bleiben sollte.

Der Schäferhund-Welpe Jordy landete bei einer Familie, die diese Vorarbeit offensichtlich nicht geleistet hatte. Nach nur zwei Monaten steckten sie ihn ins Tierheim mit der Begründung, dass sie ihn nicht länger bei sich haben wollten. Nun tickte die Uhr für ihn.

Er weinte sich in den Schlaf

An einem sonnigen Nachmittag in Kalifornien wurde Jordy mit seinem Spielzeug, etwas Futter und seiner Lieblingsdecke im Tierheim Carson Animal Shepherd abgeladen.

Der Schock, im Stich gelassen zu werden, raubte dem armen Welpen jeden Lebenswillen. Er verweigerte das Futter und saß den ganzen Tag über mit gesenkten Kopf in seinem Zwinger. Gelegentlich trank er einen Schluck Wasser, und jede Nacht weinte er sich in den Schlaf.

Das Schlimmste: Jordy befand sich in einem sogenannten High-Kill-Shelter. Tieren gibt man dort nur eine bestimmte Zeit zur Adoption, ehe man sie einschläfert, um für Neuankömmlinge Platz zu schaffen. Die Zeit drängte also.

Jordy hatte Glück

Zum Glück wurde der Vierbeiner gerade noch rechtzeitig adoptiert und fand eine neue Familie, die ihn nicht einfach so weggeben wird.

Doch es hätte auch ganz anders für ihn ausgehen können, was als Erinnerung dienen sollte, dass man einen Hund niemals leichtfertig bei sich aufnehmen sollte. Die Anschaffung muss gut überlegt sein, und sollte am besten zu einer Adoption statt dem Kauf eines gezüchteten Welpen führen.

Teile Jordys Geschichte mit deinen Freunden auf Facebook, wenn du sein Glück über die Adoption teilst. Und wer seine Familie an Weihnachten um einen Vierbeiner bereichern möchte, sollte den Gang ins Tierheim in Erwägung ziehen!