Eiskunstläufer tanzt zu Riverdance – als die Musik das Tempo wechselt, drehen die Zuschauer durch

Man muss kein Fan eines Sportes sein, um die Brillanz einer sportlichen Leistung würdigen zu können.

Dies ist eine dieser Leistungen.

Es ist eine aufregende Zeit für Fans des Wintersports.

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In Südkorea finden derzeit die Olympischen Winterspiele statt, und Athleten aus aller Welt kämpfen um die verlockenden Goldmedaillen. Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt bejubeln die Sportler, die den Ländern, die sie in den Wettkampf geschickt haben, Ruhm und Ehre bringen möchten.

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Auch Fans des Eiskunstlaufes kommen derzeit wieder auf ihre Kosten. Für uns wird sich jedoch jeder Auftritt an einer Leistung messen lassen müssen, die bereits ein paar Jahre her ist: 2014 begeisterte der damals 19-jährige Eiskunstläufer Jason Brown mit einer einzigartigen, von der Theatershow Riverdance inspirierten Routine, in der er die traditionelle irischen Musik und den Tanz des Theater-Phänomens mit dem Eiskunstlauf vereinte.

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Olympisch gute Leistung

 

Die Leistung sicherte Jason eine Silbermedaille bei den US-Meisterschaften und einen Platz im US-Olympia-Skating-Team in Sotschi, wo er mit den amerikanischen Eiskunstläufern eine Bronzemedaille im Teamevent gewann und im Einzel auf Platz 9 landete.
Leider hat er bei den Olympischen Spielen in diesem Jahr keinen Platz im Team gefunden, sitzt aber auf der Ersatzbank. Jason ist wirklich ein leidenschaftlicher Eiskunstläufer und es ist eine wundervolle Erfahrung, ihn auf dem Eis zu sehen.

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Als man ihm „Reel Around The Sun“ ursprünglich vorschlug, hatte Jason von Riverdance noch nie gehört. Das schnelle Tempo des Liedes schüchterte ihn anfangs ein.

Zu seinem langjährigen Choreografen Rohen Ward sagte er: „Ich meinte so, ‚Rohene, du bist verrückt, ich kann das nicht durchziehen.'“

Doch er zog es durch – und zwar so:

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