Abschied vom Herrchen: Bestattungsinstitut lässt eine Hündin Lebwohl sagen

Hündin Sadie verlor ihren besten Freund. 13 Jahre lang hatte sie mit ihrem Herrchen zusammengelebt, als jener Anfang des Jahres von einem Herzinfarkt aus dem Leben gerissen wurde. Die Hündin beweist einmal mehr aufs Neue, dass nicht nur wir Menschen um einander trauern.

Als die Sanitäter kamen und ihn nicht wiederbeleben konnten, legte sich Sadie neben ihn und legte immer wieder ihren Kopf unter seine Hand,“ beschreibt Jeremy May, der Präsident des Bestattungsinstituts Elements Cremation, die rührende Szene im Gespräch mit The Dodo.

 

Rührender Abschied vom Herrchen

Sadie trauerte um ihren Freund, genau wie seine Freunde und Familienmitglieder. In den zehn Tagen zwischen seinem Tod und seiner Beerdigung konnte Sadie nicht richtig schlafen oder essen, so May.

Als der Tag des letzten Abschieds schließlich gekommen war, betrat die Witwe ihres Herrchens die Kapelle mit Sadie, die in den Augen aller zur Familie gehörte.

May erklärt: „Die Hündin war so wichtig, wie ein Partner oder Kind, also war es wichtig, dass wir dies zuließen.

Als sich Sadie dem Sarg näherte, konnte man die Gefühle der Gäste im Raum sowohl spüren, als auch hören. Kein Auge im Raum blieb trocken. Es war ein emotionaler und haarsträubender Moment.“

 

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Posted by Elements Cremation, Pre-planning & Burial on Saturday, 28 April 2018

Nur wer einen Hund hat, versteht die intime Verbindung, die zwischen einem selbst und dem Tier besteht. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Verlust ihres Freundes der Hündin so nahe ging. Hunde lieben, Hunde trauern.

Schön, dass dieses Bestattungsinstitut so entgegenkommend war und Sadie erlaubte, sich von ihrem besten Freund zu verabschieden.

Teilen Sie diesen Beitrag, wenn Sie diese Entscheidung gut heißen und der Meinung sind, Tiere sollten wie hier als Teil der Familie betrachtet werden.