Ausgesetzter Hund wird mit Eisenkette so angebunden, dass er seinen Kopf immer oben halten muss

Zwar kümmern sich die meisten Hundebesitzer hingebungsvoll um ihre vierbeinigen Freunde und behandeln sie wie Familie, aber leider ist das nicht bei allen so.

In Venezuela wurde jetzt ein Vorfall publik, bei dem ein armer Hund nicht nur ausgesetzt und mit einer Eisenkette angekettet wurde, sondern die Kette auch noch dermaßen stramm gezogen wurde, sodass die arme Fellnase gezwungen war, ununterbrochen den Kopf oben zu halten.

Solche Fälle machen berechtigterweise viele Tierliebhaber weltweit wütend und fassungslos, doch man muss auch über sich berichten. Damit ist nämlich die Hoffnung verbunden, dass das Schicksal von Tieren noch ein gutes Ende nehmen kann.

Dieser Fall erregte Aufmerksamkeit, weil Fotos aus der venezolanischen Stadt Cagua Fotos dieses armen Hundes verbreitet wurden.

Foto: Youtube

Der Hund war als Wachhund eingesetzt und mit der angesprochenen Eisenkette angebunden. Wie Paws 4 Hope berichtete, war die Kette aber so eng und stramm gezogen, dass der Hund seinen Kopf nicht senken konnte und gezwungen war, ihn ununterbrochen oben zu halten.

Nachbarn, die in der Gegend wohnten, wo auch der Hund angekettet war, wurden zuerst auf das arme Lebewesen aufmerksam und informierten die Polizei.

Der Hund namens Libre war tagelang angekettet gewesen, ohne Essen und Wasser. Auf den erschütternden Fotos ist zu sehen, wie der Hund kaum noch in der Lage ist, sich zu bewegen.

Mitarbeiter der Organisation Paws 4 Hope, die Libre schlussendlich retteten, gaben an, dass er zusammen mit seinem Besitzer auf einem verlassenen Grundstück gelebt hatte. Als man das Tier untersuchte, fand man sogar noch Verletzungen und Narben der Kette.

Zum Glück waren die Retter rechtzeitig an Ort und Stelle und Libre bekam die tierärztliche Behandlung und Versorgung, die er unbedingt brauchte. Seitdem befindet er sich auch auf dem Weg der Besserung.

Foto: Youtube

Man kann ihm geradezu ansehen, wie sehr er sich über die Zuneigung freut.

Unten in dem Video kannst du dir die Rettungsaktion noch einmal mit den eigenen Augen ansehen:

Man kann froh sein, dass viele Menschen ihr Leben den Tieren verschrieben haben und ihnen aus solchen, zunächst aussichtlosen, Situationen helfen.

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