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Die Katze der 64-Jährigen verhält sich plötzlich merkwürdig – da bemerkt sie, dass sie ihr etwas mitteilen möchte

Vor zwanzig Jahren entdeckte Sue McKenzie, die heute 64 ist, etwas vor ihrem Haus.

Ein schwarz-weißes Kätzchen miaote einsam und verlassen im strömenden Regen vor ihrer Tür in Scunthorpe, England.

Sues Ehemann wollte die Streunekatze nicht aufnehmen, doch Sue konnte den Kleinen einfach nicht sich selbst überlassen.

Sie gab dem Tier etwas Futter – und seit diesem Tag lebt Tom bei Sues Familie.

Was Sue nicht ahnen konnte: Jahre später würde Tom sich bei ihr revanchieren – und wie…

Flickr / ÄngelaAntunes

In den späten 1990ern nahm Sue McKenzie eine Streunekatze bei sich auf. Sie gab ihm den Namen Tom.

Von Anfang an hatten Sue und Tom eine besondere Bindung zueinander. Die schwarz-weiße Katze war einfach anders als andere Hauskatzen.

Tom war unabhängig und hielt sich von anderen Menschen größtenteils fern. Er war lieber im Garten, als im Wohnzimmer, und war trotz seines Dachs über dem Kopf in vielerlei Hinsicht mehr Straßen- als Hauskatze.

Flickr / ErinMurphy

Letztes Jahr war Sue überrascht, Veränderungen in Toms Verhalten festzustellen.

Nach 20 Jahren der Distanziertheit wollte Tom Sue plötzlich ganz nahe sein, so wie er es zuvor noch nie gewollt hatte.

Tom begann damit, Sue an einer ganz bestimmten Stelle zu tätscheln – an ihrer rechten Schulter.

Facebook / Susan McKenzie

Tom sucht nicht aktiv nach menschlichem Kontakt, also hielt ich sein Verhalten für äußerst merkwürdig, als er plötzlich damit begann, mich zu tätscheln,“ meinte Sue im Gespräch mit ITV News. „Er streichelte mich hinten am Nacken und miaote dabei sehr laut. Er tat das zwei Wochen lang ununterbrochen und begann, mich damit verrückt zu machen.“

Sue hatte Angst, dass etwas mit Tom nicht ganz stimmte. Sie hätte nie für möglich gehalten, dass ihr ihre Katze etwas mitteilen wollte.

Facebook / Susan McKenzie

Sue brachte ihren 20 Jahre alten Freund in eine Tierklinik, war jedoch verdutzt, als sich herausstellte, dass er kerngesund war.

Der Tierarzt warf in den Raum, dass Tom versuchen könnte, Sue etwas mitzuteilen.

Als Krankenschwester dachte Sue eigentlich, ihren Körper gut genug zu kennen, um zu wissen, wenn etwas nicht in Ordnung war. Doch die Worte des Tierarztes gingen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Und plötzlich fühlte sie, dass mit ihrem Schlüsselbein etwas nicht stimmte.

Sue ging zum Arzt und erfuhr, dass sie einen Knoten in ihrer Schulter hatte. Es stellte sich als Hodgkins Lymphom heraus – eine Form von Krebs, die das Lymphsystem befällt.

Facebook / Susan McKenzie

Sue erhielt die Diagnose im August 2014 und unterzog sich bald darauf einer OP, um das Lymphom zu entfernen.

Nach einigen Runden Chemotherapie erholte sie sich völlig – und heute geht es ihr wieder richtig gut. All das nur wegen Tom!

Ich hatte schon immer daran geglaubt, dass Tiere einen sechsten Sinn für solche Dinge besitzen,“ meint Sue.

Facebook/ScunthorpeTelegraph

Ich denke das liegt nur an Tom. Er hat gewissermaßen mein Leben gerettet,“ so Sue.

Unsere Haustiere geben uns viel, wofür wir dankbar sein können. Doch wie viele Haustierbesitzer können schon sagen, dass ihr Vierbeiner ihnen das Leben gerettet hat?

Tom verdient eine Runde Applaus für seine Sorgen um Sue. Teilt diese Geschichte auf Facebook, wenn ihr die Liebe unserer Haustiere auch so sehr schätzt wie Sue und wir das tun!

Wir bei Newsner lieben Tiere und sind der Ansicht, dass ein respektvoller Umgang mit ihnen oberste Priorität haben muss. Liked uns, wenn ihr das auch so seht!

 
 

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