„Dieser Kater hat ein besseres Leben als ihr alle“, sagte Frau, die kritisiert wird – ließ ihren Kater tätowieren

In der Ukraine lebt eine Sphynx-Katze, die im wahren Luxus lebt. Sie bekommt Austern und wird von ihrem Frauchen durch und durch verwöhnt. Das alles ermöglicht ihr eine Frau namens Elena Iwanickaya, doch nicht nur durch seinen extravaganten Lebensstil fällt der Kater auf. Fragwürdige Bekanntheit bekam er durch ein Tattoo eines ägyptischen Gotts, das auf der Brust des Tiers prangert und auf das Menschen weltweit aufmerksam wurden.

Viele User waren der Meinung, dass es Tierquälerei sei, als sie die Fotos von Kater Yasha sahen, die von Elena, einem Fitness-Model und einer Influencerin auf Instagram, laut The Sun geteilt wurden. Die Frau bekam jetzt viel Gegenwind, als sie die Fotos ihres Katers mit einem geflügelten Anubis auf der Brust ins Internet stellte.

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Sie nannten es „fürchterlichen Missbrauch“ und Tierfreunde waren sich einig, dass Elena „Hilfe braucht“ für das, was sie ihrem Kater antut.

Im Jahr 2017 fiel Elena zum ersten Mal auf, als sie Fotos von ihrem Kater teilte, wie er von einem Tattoo-Artist festgehalten wurde, damit er tätowiert werden konnte.

„Man kann nicht einfach die quälen, die schwächer als man selber sind, es ist kein Spielzeug, es ist ein Lebewesen“, schrieb ein wütender User. Ein anderer sagte, dass es „besser wäre, wenn man ihre Stirn mit „Idiot“ tätowieren würde und man ihr die Finger brechen würde für das, was sie diesem hilflosen, armen Kater angetan hat.“

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Damals meldete sich auch UAnimals, eine der größten Tierschutzorganisationen in der Ukraine, zu Wort: „Die Besitzerin des Katers dachte, es wäre lustig, wenn man sein Tier tätowieren lässt. Leider durchlebte der Kater aber dadurch die schlimmsten Stunden seines Lebens. Man kann sich die Fotos kaum anschauen.“

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Elena reagierte auf die Kritik und verteidigte ihre Entscheidung und war der Meinung, dass Yasha keine Schmerzen erleiden musste.

„Dieser Kater hat ein besseres Leben als ihr alle. Vielleicht ist es für euch die Hölle, aber ihm geht es sehr gut“, schrieb Elena, die auf Instagram von mehr als 72.000 Menschen gefolgt wird.

„Er wurde nicht kastriert und wird es auch nie, das wäre ein Verbrechen“, fügte Elena hinzu. „Ich habe mir Rat beim Tierarzt geholt, bevor ich ihn tätowieren ließ und er war einverstanden und er war auch anwesend, als Yasha tätowiert wurde, also war alles unter Kontrolle.“

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Die Frau, die sich selbst als Fitness-Model bezeichnet, sagte: „Der Kater wird mit Liebe und Zuneigung behandelt… er ist sehr schlau und genießt sein Leben. Das Tattoo wurde auf der obersten Hautschicht gestochen. Nur 1-2 Millimeter tief, er spürte keinen Schmerz. Nach dem Stechen benahm er sich ganz normal und lebte sein Leben normal weiter.“

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Würdest du es als Tierquälerei bezeichnen, auch wenn sie der festen Überzeugung ist, dass er nichts davon spürte?

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