Quelle: optimusjackthecat/Instagram

Frau steckt ihre Katze ausversehen in Waschmaschine: „Jack“ überlebt Schleudergang

USA: Wenn man in den eigenen Vier Wänden viel zu erledigen hat und dann auch mal in Stress gerät, ist wohl jedem schonmal ein Ungeschick passiert.

Doch das, was einer Katzenhalterin aus New York schaffte anzustellen, wäre beinahe in einer echten Tragödie geendet.

Katzen sind zwar echte Überlebenskünstler und sollen sieben Leben haben, aber das was der kleine Kater „Jack“ mitmachen musste, ist in keinem Katzenleben vorgesehen.

Nachdem sich ihre Katze in der offenen Waschmaschine einen gemütlichen Platz gefunden hatte, wollte ihr Frauchen allerdings diese eben in jenem Moment benutzen.

Anstatt dass Jack aus der Maschine hopste, blieb er unbemerkt und wurde in der Waschmaschine eingeschlossen.

Glücklicherweise überlebte die Katze diesen ungewöhnlichen Schleudergang.

Frau steckt ihre Katze ausversehen in Waschmaschine

Janae Blackmann ist 22 Jahre alt und lebt in der US-Metropole New York City. Ihr Leben teilt sie mit ihrem geliebten Kater „Optimus Jack“.

Als die junge Frau einen stressigen Tag zu Hause hatte, wollte sie ihre Waschmaschine anschalten. Dort lag allerdings ihre Katze bereits und wurde von ihr übersehen.

Sie warf ihre Wäsche in die Waschmaschine und schaltete einen 30-minütigen Schleudergang ein.

Glücklicherweise hörte sie nach einer Minute ungewöhnliche Geräusche aus der Maschine und stoppte den Waschgang.

Sie blickte in die Wäschetrommel und fand ihren völlig durchnässten und verwirrten Kater vor sich.

Auf Facebook und wenig später auf Instagram, wo sie für ihren Kater einen eigenen Account eröffnet hatte, wandte sie sich an andere Katzenhalter und wollte diese vor den alltäglichen Gefahren warnen.

https://www.instagram.com/p/CFM4_BMhPo9/

Gegenüber britischen Medien berichtet die 22-Jährige, dass nicht bei jeder Maschine solch eine glückliche Rettung möglich wäre:

„Ich geriet in Panik und dachte nur: ‘Oh mein Gott, passiert das wirklich?‘

Ich bin einfach nur dankbar, dass wir die Waschmaschine stoppen können, denn nicht jede Waschmaschine kann das so einfach.“

Für die Frau ist so sehr deutlich geworden, dass man auch banale Dinge wie die Waschmaschine nicht unterschätzen sollte als Gefahrenquelle.

„Die Leute sollen ihre Waschmaschinen vorher checken, bevor sie sie anmachen. Nicht jede Maschine lässt sich so leicht wieder öffnen.“

Das Kater „Optimus Jack“ solch ein Glück hatte, hat wohl auch mit seinem Namen zu tun. Laut seiner Besitzerin setzt dieser sich durch zwei Filmfiguren zusammen.

Einmal Optimus Prime aus den Transformers-Filmen, „weil er ein Anführer ist“, und Jack Sparrow aus Fluch der Karibik, „weil er so neugierig ist. Er hat eine starke Persönlichkeit.“

Zum Glück ist hier nochmal alles gutgegangen, ansonsten hätte es für die Katze in der Waschmaschine tödlich ausgehen können.