Frau wacht neben fremden Hund auf – so kam der 40-Kilogramm schwere Hund in ihr Schlafzimmer

Mit einem Welpen im Bett zu kuscheln klingt wie ein Traum, oder?

Aber was wäre, wenn der Welpe eigentlich nicht deiner wäre und du keine Ahnung hättest, wie er in dein Haus gekommen ist?

Eine Frau aus dem US-Bundesstaat Tennessee musste genau das erleben, als sie aufwachte und zu ihrer Überraschung feststellte, dass in ihrem Bett ein fremder Hund lag.

Julie Thornton Johnson teilte die unglaubliche Geschichte zusammen mit Fotos auf Facebook.

„Es ist absolut normal, in unserem Haus mit einem unserer Hunde im Bett aufzuwachen“, schrieb sie. „Ein kleines Problem ist jedoch: DAS IST NICHT UNSER HUND, noch wissen wir, wie sie in unser Haus gekommen ist.“

Als Julie und ihr Mann Jimmy am 1. Mai aufwachten, lag ein 40 Kilogramm schwerer Pitbull-Labrador-Mix zwischen ihnen im Bett.

„Wir haben uns beide zur Seite gedreht und uns angeschaut, und da ist ein 40 Kilogramm schwerer Hund zwischen uns, der uns nicht gehört“, erzählte Julie gegenüber McClatchy News.

Zunächst hatten sie Angst, denn ein Hund läuft nicht einfach in ein fremdes Haus und legt sich ins Bett. Zudem hat das Paar drei eigene Hunde, die nicht zu reagieren schienen.

Aber dann wurde ihnen klar, dass sie wahrscheinlich keine Angst zu haben brauchten.

„Mein Mann bewegte die Decken ein bisschen, und sie kuschelte sich einfach zu ihm, als würde sie zu ihm gehören.“

Weniger als zwei Kilometer entfernt, kam Felecia Johnson, die nicht mit Julie verwandt ist, gerade beim Haus ihrer Eltern an. Da erfuhr sie, dass Nala, der Hund von ihr und ihrer Freundin, abgehauen war.

Während sich Felecia wunderte, wohin Nala gelaufen war, war Julie auf der Suche nach dem unbekannten Hundebesitzer.

„Das ist der seltsamste Beitrag, den ich jemals posten muss“, schrieb Julie auf Facebook. „Ist das euer Hund?“

Zum Glück dauerte es nicht lange, bis Felecia auf den Facebook-Beitrag aufmerksam wurde und Julie kontaktierte.

Felecia fuhr direkt zu Julies Haus, um ihren Hund abzuholen. Aber es gab ein Problem.

Nala wollte nicht gehen

„Als sie beim Hund ankam, wollte Nala nicht aus dem Bett heraus“, sagte Julie.

„Ich sagte, ‚Nala, was machst du?‘, und sie fing an, mit dem Schwanz zu klopfen, als wollte sie sagen: ‚Äh-oh'“, erinnert sich Felecia.

Beide Paare hoffen, dass ihre Hunde in naher Zukunft zusammen spielen können.

Was ihre Geschichte angeht, so ist Felecia froh, dass sie den Leuten etwas zum Lachen gegegen hat.

„Es ist ein guter Lacher. Das ist es, was viele Leute im Moment brauchen, eine mentale Pause von allem, was gerade passiert.“

Zum Glück konnte Nala einen gemütlichen Platz zum Schlafen finden, nachdem sie in der Nacht zuvor aus ihrem Halsband geschlüpft war. Was für eine Geschichte!

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