Quelle: nathasatwanusantara/Instagram

Fünf Welpen getötet – Mann kippt Flüssigreiniger über Baby-Hunde

Fünf Welpen sind in Jakarta, Indonesien, gestorben, nachdem jemand Chemikalien über sie geschüttet hat.

Berichten zufolge sollen die Baby-Hunde dem Pärchen Andre und Jelli Weni gehört haben. Andres älterer Bruder soll für den Tod der Tiere verantwortlich sein, ist sich allerdings keiner Schuld bewusst.

Jelli erklärte später, dass sie einen Mittagsschlaf machte, als sie das Wimmern der Welpen, die in ihrem Käfig lagen, aufweckte. Als sie dann ihren Schwager sah, wie er seine Hände abgewaschen hat, hatte sie eine schlimme Vermutung.

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Wie die Jakarta Post berichtet, berichtet, holte Jelli die Hunde – fünf Welpen und deren Mutter – aus dem Käfig und entdeckte weiße Flecken, die so aussahen, als wäre eine Flüssigkeit durch die Stäbe gekippt worden.

Kurz danach begannen die Welpen ihr Fell zu verlieren und bekamen Blasen am ganzen Körper.

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Jelli erlärt: „Ich fragte, warum die Hunde heulen. Aber er sagte, es wäre nicht seine Schuld.“

Die Tierschutzorganisation Natha Satwa Nusantara Foundation half Jelli dabei, die Tiere in eine Tierklinik zu bringen.

Daraufhin wurde die Tierquälerei der Polizei gemeldet.

Die Hundebesitzerin war sich sicher, dass ihr Schwager die Tiere mit einer Chemikalie, wie einem Flüssigreiner übergossen haben muss. Sie weiß, dass er Hunde hasst und an einer mentalen Störung leidet.

In der Tierklinik dachte man zuerst, dass die Tiere kochendes Wasser abbekommen hatten. Doch als ein Welpe blind wurde und sich immer wieder übergeben musste, erkannten die Tierärzte, dass es sich um Chemikalien handeln musste.

Alles fünf Welpen verloren nach einigen Tagen ihr Leben. Die Mutter ist noch immer in sehr kritischem Zustand.

Hoffentlich schafft es das letzte verblieben Opfer der Flüssigreiniger-Attacke doch noch zu überleben.

Der Verantwortliche muss zur Rechenschaft gezogen haben.

Ruht in Frieden, ihr kleinen Racker, die viel zu früh von uns gegangen sind.