Gesund gepflegter Kondor hebt zum ersten Mal ab – seht, wie er sich vor dem Abflug bedankt

Sayani fehlte das Fliegen. Polizisten aus dem argentinischen Catamarca hatten den stattlichen Kondor entdeckt, dessen beste Tage bereits gezählt schienen. Bald kam der Verdacht auf, dass jemand das Tier vergiftet hatte. Deshalb fehlte ihm die Kraft zum Abheben.

Doch die Tierfreunde pflegten ihn gesund, bis er endlich wieder abheben konnte.

Zum Glück für den Rest der Menschheit filmte jemand den Moment, als sie den Kondor zurück in die Wildnis schickten. Und sein Abschied war etwas ganz besonderes.

Als Polizisten den Andenkondor Sayani entdeckten, war er zu schwach, um abzuheben. Tierschützer stellten fest, dass er dehydriert und hungrig war. Sie hegten den Verdacht, dass man ihn vergiftet hatte.

Bei der Vogelart handelt es sich um den größten Flugvogel der Welt. Wie der Name schon sagt, findet man ihn in den Anden und entlang der Pazifikküste im Westen von Südamerika.

Sayani wurde in den Zoo von Buenos Aires gebracht und in einer sicheren Umgebung von liebevollen Händen wieder gesund gepflegt.

Als der Tag seiner Freilassung gekommen und er endlich wieder fit genug war, sich in die Lüfte zu schwingen, versammelten sich zahlreiche Menschen, um ihn zu verabschieden.

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Es sieht aus, als würde der Kondor kurz zögern. Ist er vielleicht doch noch nicht bereit, den Wind in den Federn zu spüren und die Welt von oben zu sehen? Doch kurz darauf räumt er alle Zweifel aus dem Weg.

Kurz bevor er abhebt, blickt er noch einmal zur Menge, die gekommen ist, um ihn anzufeuern. Darunter befinden sich auch die Menschen, die sich so rührend um ihn gekümmert haben. Es wirkt fast so, als wollte er sich bei ihnen noch einmal bedanken.

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Dann hebt er ab. Er dreht eine Runde und lässt sich noch einmal auf einem Fels nieder. Doch der Boden hat ihn nicht allzu lange wieder: Nach einer kurzen Verschnaufpause erhebt er sich erneut in die Lüfte.

Es ist wundervoll, diesen Kondor nach allem, was er durchmachen musste, wieder in dort zu sehen, wo er zuhause ist.

Unser Dank gilt den vielen Tierfreunden, die sich so hingebungsvoll um diese wunderschöne Kreatur gekümmert haben.

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