Hund bekommt Leine angelgt – dann der Moment, als er bemerkt, dass er adoptiert wird

In sogenannten „High Kill“-Tierheimen steht für die tierischen Insassen alles auf dem Spiel. Ab der Aufnahme tickt nämlich eine Uhr, die unaufhörlich ans Schicksal erinnert, das sie im Falle einer Nichtadoption erwartet: die Nadel.

Auch für Benny tickte die Uhr.

Drohende Einschläferung

Schüchtern, aber freundlich: So kam der kleine Benny ins Carson Tierpflegezentrum im kalifornischen Gardena.

Dort jedoch erwartete ihn die Aussicht auf ein bitteres Schicksal: Dass man ihn einschläfern würde, war nicht unwahrscheinlich. High Kill-Tierheime schläfern etwa 60-90% der Tiere ein, die sie aufnehmen.

Wie viele andere Tiere im heim wartete Benny verzweifelt auf jemanden, der ihn mehr als nur eines Blickes würdigte.

Er hatte so viel Liebe zu geben, doch ihm fehlte eine Familie, der er sie schenken konnte.

Schwindende Hoffnung

Doch die Wochen vergingen, und Benny blieb im Heim. Mit der Zeit schwand auch seine Hoffnung. Hatte er Besucher anfangs noch voller Enthusiasmus begrüßt, hatte ihn das Warten in die Knie gezwängt.

Doch als eines Tages ein Mitarbeiter des Heims mit einer knallroten Leine in der Hand seinen Zwinger betrat, konnte das nur eins bedeuten…Jemand wollte Benny adoptieren!

Bennys Reaktion auf diese Neuigkeit ist einfach ergreifend. Habt ihr schon einmal eine so pure Freude gesehen?

Hier das Video:

Jeder Hund verdient eine liebende Familie! Wir sollten dabei helfen, dass jeder „Benny“ da draußen dieses Glück hat.

Adoptiert, statt zu kaufen! Seht euch im örtlichen Tierheim um, und unterstützt keinesfalls schlechte Züchter.

Teile Bennys Geschichte, um das Bewusstsein für dieses Problem zu stärken!