Kompletter Fremder fasst sich ein Herz und bezahlt teure Operation

Kompletter Fremder fasst sich ein Herz und bezahlt teure Operation – rettet dadurch Leben einer Hündin

Ein liebes Haustier kann für jemanden nicht nur die Welt bedeuten, sondern auch ein geliebter Gefährte in dunklen Zeiten sein. Die Pflege eines Tieres kann aber auch sehr teuer werden, insbesondere durch die Rechnungen für den Tierarzt. Dadurch können die größten Tierfreunde Probleme bekommen.

In dieser Lage fand sich die Frau aus dem folgenden Fall wieder. Sie hatte den Verlust ihrer geliebten Gefährtin bereits vor Augen, als sie die Rechnung für ihre Behandlung sah. Doch zum Glück erschien ihr ein wahrer Engel, der ihr half.

Wie viele andere Menschen war auch aus Teresa Boeklem aus Westminster, Colorado, USA persönlich von der COVID-19-Pandemie betroffen: das Virus nahm ihr beide Elternteile und ihre Tante, wie The Denver Channel berichtete. Zur gleichen Zeit erlitt sie zudem eine Fehlgeburt.

Inmitten all diesem Schmerz fand sie in ihrer Chloe, einem 2 Jahre alten Cavlier King Charles Spaniel, Halt: „Sie stand immer zu mir, in der schlimmsten Zeit meines Lebens“, erzählte Teresa.

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Im Juli aber die nächste Hiobsbotschaft: Chloe lag regungslos vor ihr. Die Hündin hatte ein gesundheitliches Leiden, es war eine Autoimmunerkrankung.

Nach einem Besuch beim Tierarzt erfuhr Teresa, dass ihre geliebte Hündin nur durch eine Bluttransfusion gerettet werden könnte, die über zweitausend Dollar kosten sollte. Weil Teresa sich das nicht leisten konnte, hatte sie Angst, sie würde nun auch noch Chloe verlieren.

„Ich sah zu Gott auf und sagte „wirklich?“… „Jetzt auch noch Chloe?“ Ich sagte mir „Ich kann das nicht mehr. Ich kann nicht, ich kann einfach nicht“. Ich fühlte mich extrem allein auf dieser Welt.“

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Doch ihre Gebete wurden erhört: nach all dem Schmerz und den Verlusten passierte ein Wunder.

Nachdem sie online über den Zustand von Chloe berichtete, kontaktierte sie ein komplett Fremder – und zu ihrer Überraschung erklärte er sich bereit, für die Behandlung der Hündin aufzukommen.

„Ich fing hysterisch an zu weinen“, sagte Teresa. „Ich konnte es einfach nicht glauben.“

Der Fremde, der der Öffentlichkeit nicht bekannt ist, bezahlte für Chloes Bluttransfusion und die Nachuntersuchungen beim Tierarzt.

Diese unglaubliche selbstlose Tat rettete Chloes Leben und mittlerweile geht es ihr wieder gut. Es veränderte auch Teresas Leben, es inspirierte sie nach diesem schrecklichen Jahr.

„Was ich mitnehme, ist, dass ich es weitergeben möchte“, sagte sie.

Eine tolle Geste dieses fremden Menschen, wodurch das Leben der Hündin gerettet werden konnte.

Zum Glück ist Teresa jetzt Chloe geblieben.

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