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Mann sticht Hund ab, als der versucht, sein Frauchen vor dessen Schlägen zu verteidigen

In Annapolis wurde ein 24-jähriger wegen Körperverletzung und Tierquälerei verhaftet, weil man ihm vorwirft, einen Hund erstochen und getötet und dessen Frauchen verletzt zu haben. CBS berichtete über den Vorfall.

Der Vierbeiner kam zur Verteidigung der Frau, als ihr Freund sie brutal attackierte, und opferte sein Leben für ihre Rettung.

Rohe Gewalt

Das erste Opfer der Brutalität des Mannes war seine Freundin: Dem Polizeibericht zufolge packte er sie an den Haaren und fing an, sie zu schlagen. Daraufhin griff er zu einer Glasflasche, und versuchte, seiner Freundin damit auf den Kopf zu trümmern.

Da griff der Familienhund Mancha ein und stellte sich zwischen sein Frauchen und ihren gewalttätigen Freund. Jener schnappte sich kurzerhand ein Klappmesser und stach Mancha damit in den Hals. Dabei verletzte er auch die Hand des Frauchens, die zur Behandlung ins Krankenhaus kam.

„Natürlich denkt [sie], dass der Hund zu ihrer Verteidigung kam und versuchte, den Angriff zu stoppen,“ meint Amy Miguez vom Polizeirevier von Annapolis.

Mancha kam in tierärztliche Behandlung, starb jedoch später an den Verletzungen. Der Schwager der Frau berichtet, dass ihr der Verlust ihres geliebten Hundes noch immer das Herz bricht. Sie hatte ihn großgezogen, seit er ein kleiner Welpe war.

Die Polizei verhaftete den Tierquäler, der sich unter anderem wegen Körperverletzung ersten und zweiten Grades und Tierquälerei vor Gericht verantworten muss.

Mancha hat sein Leben geopfert, um das seines Frauchens zu retten. Er beweist einmal aufs Neue, dass Hunde die loyalsten Geschöpfe auf diesem Planeten sind. Loyal bis in den Tod.

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