Oma kommt in Tierheim an und fragt nach ältestem Hund, den keiner will: Schau, wen sie bekam

Das Leben eines Hundes kann so unterschiedlich für unsere vierbeinigen Freunde verlaufen. Glücklicherweise werden viele in jungen Jahren von Familien adoptiert und werden für die nächsten Jahre ein Teil der Familie.

Doch nicht alle Hunde haben das Glück, dieses auch zu erleben.

Melani Andrews war das vermutlich bewusst, als sie ein örtliches Tierheim aufsuchte. Die Mutter und Großmutter hatte viel Liebe in ihrem Leben und wollte diese mit einem vierbeinigen Freund teilen, der das nicht erfuhr.

Die Mitarbeiter vor Ort erzählten, dass sie mit einer Frage am Front Street Animal Tierheim in Sacramento im Sommer 2017 ankam.

„Diese freundliche Frau kam in unser Tierheim und fragte, wer der älteste und schwierigste zu adoptierende Hund sei“, schrieben die Mitarbeiter auf ihrer Facebook-Seite.

This kind woman walked into our shelter and asked who the oldest, hardest to adopt dog was. So we introduced her to…

Posted by Front Street Animal Shelter – City of Sacramento on Friday, 11 August 2017

Laut The Dodo hatte die 72-jährige Großmutter aus Galt, Kalifornien, ihren Ehemann und ihre geliebte Staffrdshire Dame Lola verloren, die sie immer trösten konnte.

Sie fühlte sich einfach alleine.

„Ich war niedergeschlagen und fühlte mich auch etwas depressiv“, erzählte Melani The Dodo. „Meine Enkelkinder kamen eines Abends vorbei und sagten ‘Oma, du brauchst jemanden als Gesellschaft. Du kannst nicht die ganze Zeit hier alleine sitzen‘“.

Die Antwort war Jake.

Genau wie Melani war Jake für lange Zeit allein. Als Melani nach dem ältesten Hund gefragt hatte, wurde ihr Jake vorgestellt.

Der 12-jährige Terrier war schon älter und hatte zusätzlich zu seinen Hautproblemen noch Krebs. Er wurde ständig von Menschen übersehen, die ins Tierheim kamen, um einen Hund zu adoptieren. Melani sagte stattdessen sofort zu.

„Melani kam nicht nur ins Tierheim, um einen tollen Hund zu adoptieren, sondern um ein Leben zu retten und einem Hund unendlich viel Liebe zu schenken, der es brauchte“, schrieben die Mitarbeiter auf ihrer Facebook-Seite.

Viel Liebe

Melani wurde zwar auch die Kosten für den Tierarzt übermittelt, doch sie sagte, dass sie die Zeit mit Jake „so schön wie möglich verbringen möchte“.

Sie wollte sich einfach um einen Hund kümmern, der ihre Hilfe brauchte. Und gab ihm viel Liebe.

Jake fühlte sich schnell in seinem neuen Zuhause wohl.

„Jeden Tag lache ich ein bisschen mehr“, sagte Melani. „Jetzt fühle ich mich nicht mehr so alleine. Ich denke (Jake) weiß, dass ich ihn liebe, denn er kommt immer zu mir und reibt sich an mir und will, dass ich seinen Rücken kraule. Und dann machen wir den Eskimogruß mit unseren Nasen. Ein Hund, der nicht wüsste, dass ihn jemand liebt, würde das auf keinen Fall machen.“

Ich bin so glücklich, dass sich diese beiden gefunden haben! Das ist definitiv ein Beweis dafür, wie viel ein Haustier einem Menschen bedeuten kann.

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