Trophäenjägerin posiert mit seltener schwarzer Giraffe, die sie erschossen hat – Die Reaktion des Internets spricht Bände

Durch die Trophäenjagd, werden nach und nach exotische und vom Aussterben bedrohte Tiere unnötig getötet. Weltweit versuchen die Tierschützer deswegen, dagegen vorzugehen. Leider bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Die Wilderer finden immer wieder neue Mittel und Wege Tiere zu töten.

Südafrika gilt als eines der meistbetroffenen Länder. Trophäenjagd wird dort als Sport betrieben. Je größer und exotischer die Tiere sind, die getötet werden, desto größer ist der Ruhm in der Szene. Eine Amerikanerin, die sich auf einer Jagdreise in Südafrika befand, erschoss eine sehr seltene schwarze Giraffe. Stolz veröffentlichte sie die Bilder der Jagd in den sozialen Medien. Sie hatte jedoch keine Ahnung, auf welchen Empörungssturm sie treffen würde.

Die Bilder der Frau, die das seltene Tier getötet hat, zeigen sie, wie sie stolz neben ihrer „Trophäe“ posiert.

Es dauerte nicht lange, bis sich die Bilder wie ein Lauffeuer verbreiteten und das Internet vor Wut brodelte.

The Guardian schreibt, dass Berichten zufolge zwischen 2004 und 2014 weltweit rund 1,7 Millionen Tiere auf Trophäenjagden getötet wurden. Mindestens 200.000 davon wurden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet eingestuft.

Tausende protestieren gegen die Trophäenjagd

Es gibt immer mehr Menschen, die sich gegen die Trophäenjagd einsetzen wollen. Die Bilder lösten so starke Reaktionen aus, dass sich Tausende zusammenschlossen, um ihre Abscheu über das Verhalten auszudrücken und sich mehr dafür einsetzen wollen, die Jagd zu stoppen.

In Südafrika ist diese Art der Jagd aktuell noch erlaubt. Doch das Thema Verbot ist, durch die wachsenden Proteste im Internet, wieder aufgeflammt.

„Eine weiße Amerikanerin, die zum Teil eine Neandertalerin ist, kommt nach Afrika und erschießt eine sehr seltene schwarze Giraffe.“

„Bitte teilt das. Wenn unsere sogenannte Regierung sich nicht um unsere Tiere kümmert, dann ist es an der Zeit, aufzustehen und Verantwortung für unseren Kontinent, unsere Länder, Ressourcen und Wildtiere zu übernehmen … Teilen Teilen Teilen Teilen! Lasst uns eine vereinte Stimme gegen die Plünderung Afrikas, der einzigen Heimat, die wir haben, haben.“, schreibt Africa Digest.

Es ist wichtig unsere Tiere und Natur zu schützen. Diese Welt ist die einzige, die wir haben. Teilt den Beitrag, um auf die Trophäenjagd aufmerksam zu machen!