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Urteil im Fall Caitlyn: Brutales Herrchen wird zu hoher Gefängnisstrafe verurteilt

Ihr erinnert euch vermutlich noch an Caitlyn. Der armen Hündin wurde von einem Tierquäler die Schnauze derart brutal zusammengeklebt, dass einige Operationen und eine lange Zeit der Rehabilitation nötig war, ehe sich die Hündin von der Tortur wieder erholte.

Nun hat die Keule des Gesetzes ihr ehemaliges Herrchen getroffen – und der wird so schnell nicht wieder auf freiem Boden stehen.

Der Mann aus dem US-Staat South Carolina wurde am vergangenen Freitag zu einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Das Urteil wurde zusätzlich zu einer 15-jährigen Gefängnisstrafe verhängt, die ihm am Tag zuvor aufgrund einer damit unverbundenen Anklage wegen Waffenbesitzes auferlegt worden war.

Der Bundesrichter Markley Dennis, der das Urteil verkündete, bezeichnete seine Strafe noch als zu milde: „Ich möchte nicht gemein klingen, doch ich wünschte, ich könnte Ihnen mehr geben,“ meinte er laut einem Bericht von Post and Courier.

Aldwin Roman von der Charleston Animal Society gibt sich mit dem Urteil zufrieden.

Heute ging es darum, unserer Gemeinschaft, dem ganzen Land und der ganzen Welt eine Botschaft zu senden, und zwar, dass wir Tierquälerei nicht länger tolerieren werden. Wir werden alles tun, was gesetzlich in unserer Macht steht, um Gerechtigkeit für die Opfer von Tiermissbrauch zu erhalten,“ meinte er, während er Caitlyn in seinen Armen wog:

Haltet ihr die Strafe für Gerecht? Lasst es uns auf Facebook in den Kommentaren wissen!

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